Vor 80 Jahren führten die Länder der Sowjetischen Besatzungszone eine Bodenreform durch. Großgrundbesitzer mit mehr als 100 Hektar Land wurden entschädigungslos enteignet
Die Alliierten setzten nach dem Ende des Faschismus auf eine umfassende Entnazifizierung. Aber der Kalte Krieg blockierte eine tiefergehende Auseinandersetzung
Vor 80 Jahren nahm die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone Gestalt – die größte revolutionäre Bewegung der Landbevölkerung seit dem großen deutschen Bauernkrieg 1525
Aus Anlass ihrer Wiederentdeckung: Leben und Werk der österreichischen Schriftstellerin, Bibliothekarin und Widerstandskämpferin Doris Brehm (Teil 1 von 2)