Mit dem DGB-Bundeskongress könnten die Mitgliedsorganisationen einen Schritt weiter in Richtung Burgfrieden gehen, befürchtet Gewerkschaftsaktivist Andreas Buderus.
AboDie palästinensische Menschenrechtsanwältin Dalia Qumsieh berichtet in Berlin über die vermehrte Gewalt in der Westbank. Bereits im ersten Quartal 2026 seien mehr Menschen vertrieben worden als im gesamten Jahr 2025.
In Berlin herrscht nach einem Jahr Merz-Regierung keine Feierlaune. Das Tauziehen von Union und SPD sorgt für schlechte Kritiken der Hofberichterstatter. Arbeitsministerin Bas droht mit Reformen »größer als Hartz IV«.
Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet von der SPD, dass sie auf die weitgehend unbeliebte Linie der Union einlenkt. Die Sozialdemokraten reagieren eher kleinlaut als kämpferisch.
Die palästinasolidarische Kampagne »Stop Nakba Now« plant ihr Camp in der Hansestadt, weil von dort aus Tausende Kisten Munition nach Israel verschifft werden, erklärt Sprecher Nikodem Kaddoura.
Der angekündigte Abzug von 5.000 US-Soldaten trifft offenbar einen Standort in der Oberpfalz. Die Linkspartei begrüßt die Reduzierung ebenso wie die Absage an eine Stationierung von Mittelstreckenraketen in der BRD.
Der Bundesinnenminister will die einst von Nancy Faeser als »temporäre« Maßnahme eingeführten Einlasskontrollen an den BRD-Außengrenzen auf unbestimmte Zeit fortsetzen.
Seit Trump im Weißen Haus haust, weiß man diesseits des Teichs nicht mehr, wer noch Freund oder doch schon Feind ist: Deutsche Zeitungen und der US -Truppenabzug.
Der staatliche beziehungsweise suprastaatliche Eingriff zugunsten der hiesigen Stahlindustrie folgt anderen Motiven als dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Es geht da um strategische Interessen von BRD und EU.
Gerüchteweise plant die grünrosarote Einheitspartei nach dem X-Austritt weitere Schritte zur Selbstbeschneidung ihrer Reichweite. So sollen ihre Mitglieder Kneipen meiden, in denen sie auf Andersdenkende treffen könnten.