AboFünf Jahre nach dem Volksentscheid »Deutsche Wohnen und Co. enteignen« will die Bundesregierung die Enteignung von Wohnungskonzernen per Gesetz verbieten. Die Initiative plant eine weitere Abstimmung. Über Vergesellschaftung (Teil 1 von 2).
Gewaltexzess von Beamten in Köln: Seit einem Polizeieinsatz hat Pedro Corona einen irreparablen Gehirnschaden. Es gibt keine Rechtfertigung, jemanden so lange in Bauchlage zu halten, kritisiert Simón Barrera González.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag mehrere Kabinettsmitglieder ausgewechselt, nachdem er den Vorsitz der Unionsfraktion mit seinem Kanzleramtschef bestückt hat. Wer dem ebenfalls geschassten Verkehrsminister Schnieder nachfolgt, bleibt abzuwarten.
Der Batteriehersteller steht vor der Insolvenz. Was das für die Standorte Ellwangen, Nördlingen, Dischingen, Brașov (Rumänien) und Batam (Indonesien), die Beschäftigten und den begehrten Markennamen bedeutet, ist offen.
AboDer seit Jahren immer wieder verkaufte, verkleinerte und verschuldete Warenhauskonzern Galeria soll ein weiteres Mal geschrumpft werden. Bis zu 33 der noch 83 Standorte könnten geschlossen werden. Vielen der derzeit noch etwa 12.000 Beschäftigten droht Jobverlust.
Abo»Regionen, die überproportional stark für die AfD stimmen, leiden deutlich stärker unter einer AfD-Politik als andere«, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin herausgefunden. Wer sie wählt, manövriere sich demnach in eine Abwärtsspirale.
Dass bei der Ablösung Schnieders prompt wieder ein für die Merzsche Staatskunst charakteristischer Unfall passierte, ist nicht nur ein Detail. Die Reaktionen zeigen: Merz ist angezählt, und eine Gelegenheit, ihn loszuwerden, ergibt sich womöglich schon im September.
AboIn Duisburg-Neuenkamp ist ein 37jähriger Mann gestorben, nachdem die Polizei ihn an Händen und Füßen gefesselt hatte. Todesursache laut vorläufigem Obduktionsergebnis: Sauerstoffmangel. Jetzt wird gegen die Einsatzkräfte ermittelt.
AboIn Niedersachsen haben am Donnerstag gleich mehrere Wahlausschüsse eine Kandidatur der AfD zur Kommunalwahl im September nicht, wie zuletzt im Fall Sichert, verhindert. So seien die Anhaltspunkte für fehlende Verfassungstreue dem Gremium in Gifhorn nicht gewichtig genug gewesen.