Vom 12. bis 19. September wird am Brandenburger Tor, Berlin, über die Verbrechen der USA und den Widerstand des kubanischen Volkes informiert. Die Protestwache bietet Informationen, Vernetzung und ein kulturelles Programm.
Die junge Welt ist auf den UZ-Friedenstagen (28.–30. August 2026) am Berliner Franz-Mehring-Platz 1 präsent. Besuchen Sie die Redaktion und den Verlag! Der Eintritt ist frei.
Die Herrschenden rüsten zum Krieg: Der Westen arbeitet auf Hochtouren daran, seinen schwindenden globalen Einfluss gewaltsam zu wahren. Dem gegenüber steht eine wachsende Schulstreikbewegung gegen die Wehrpflicht.
Wer sich gegenseitig für steigende Mieten, sinkende Löhne oder den Abbau sozialer Sicherheit verantwortlich macht, fragt weniger danach, wer von diesen Verhältnissen profitiert.
Mit der Bedrohung seitens der Politik und der aktiven Selbstorganisierung der Fans gegen den Missbrauch ihrer Kultur als Testfeld befasst sich die jW-Themenbeilage »Fankultur«.
Der Newsletter »links & bündig«, abendlich im E-Mail-Postfach, bietet mehr als einen Überblick: eine redaktionell kuratierte Auswahl der zentralen Artikel der Ausgabe des kommenden Tages, ergänzt um ein Editorial der Chefredaktion.
Wir wollen an der gedruckten Zeitung als wichtigem Kulturgut festhalten und dabei die Zeitung erschwinglich halten. Aber auch wir kommen um eine Preiserhöhung ab dem 1. September 2026 nicht herum.
Von Jonas Pohle und Sebastian Carlens, Geschäftsführung junge Welt
Courtesy of La Oficina de Historia del Consejo de Estado
jW ehrt den Comandante en Jefe mit einer Ausstellung. Weil die Geschichte immer zur Gegenwart und zur Zukunft gehört. Und weil Kuba symbolisch für uns alle steht, die eine bessere, gerechtere Welt anstreben.
Die Tageszeitung junge Welt ruft ihre Leserinnen und Leser zum sozialistischen Wettbewerb auf. Können Sie mehr Abos in den nächsten Wochen einwerben als die hauptamtlichen Mitarbeiter?
Zu vier Themen können Fotografien eingesendet werden. Die Ergebnisse können sich jedes Jahr aufs neue sehen lassen. Leserinnen und Leser haben eine eigene Sicht auf die Welt – wie auch ihre Zeitung.
Wenn die Analyse stimmt, muss die Linie nicht geändert werden. Die Tageszeitung junge Welt hat von Beginn an über schwere Verbrechen im Krieg in Gaza berichtet. Testen Sie die Position im Sommerabo zum Aktionspreis!
Der Künstler Thomas J. Richter hat die Gestaltung der Tageszeitung junge Welt über Jahrzehnte beeinflusst. An Ständen und auf Aktionsmaterial ist seine leidenschaftliche Kunst weiterhin präsent.