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→ Medien

11.09.2026
  • Gute Fahne, böse Fahne: Hofberichterstatter wissen, sie zu unter...
    Wolfgang Maria Weber/imago
    Mediengipfel in München: Treffen zumeist rechter, proisraelischer Vertreter aus Medien, Kultur und Politik beginnt am Montag. Unter ihnen: Nicholas Potter, Uschi Glas, Felix Klein und Ahmad Mansour. Ein Bündnis ruft zum Gegenprotest auf.
    Von Jakob Reimann
  • Patrick Pleul/dpa
    Am 18. August strahlte das ZDF-Magazin »Frontal« einen Beitrag mit dem Titel »Russland und die Ostdeutschen: Wie die gemeinsame Vergangenheit bis heute wirkt« aus. Die Moderatorin halluzinierte von »prorussischen Fahnen« und der Film blieb auf dem Niveau. Ein Schriftwechsel.

Kurz notiert

09.09.2026
  • Revierfoto/IMAGO
    Endlich haben es die westdeutschen Qualitätsmedien begriffen: Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist Teil einer russischen Weltverschwörung. Merkur, Süddeutsche Zeitung und welt.de kennen aber Putins Pläne und enthüllen sie knallhart.
08.09.2026
  • Chris Emil Janßen/imago
    Die polnische Presse macht sich so ihre Gedanken über den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt, vergisst dabei aber geflissentlich, wie rechts Polen selbst schon lange ist.
07.09.2026
  • Chris Emil Janßen/IMAGO
    2 Leserbriefe
    Das Wort »Obsession« bedeutet so viel wie Besessenheit oder Zwangsvorstellung. Am Sonnabend steht über einem Artikel des Warschauer FAZ-Korrespondenten Stefan Locke, der Westen arbeite sich »obsessiv« an Ostdeutschland ab. Dabei sei die AfD längst ein gesamtdeutsches Phänomen.
04.09.2026
  • Ob man so zur DJU-Mitgliederversammlung darf?
    Oliver Berg/dpa
    Zensur durch EU-Sanktion
    2 Leserbriefe
    Die Gewerkschaftsbasis aus Berlin/Brandenburg hat den Bundesvorstand der Journalistenunion in Verdi zum Einsatz gegen die Zensur Hüseyin Doğrus und allgemein für Pressefreiheit aufgefordert. Doch der Apparat will den Beschluss nicht umsetzen.
    Von Jens Walter
03.09.2026
  • Stefan Boness/IPON
    Die Maßnahmen der Bundesregierung gegen Russland beschäftigen die Medien. Mit der unbelegten Schuldzuweisung halten sie sich nicht auf, sind aber dennoch unsicher: Reicht das Angekündigte, um Moskau zu beeindrucken? Die Mehrheit sagt nein und verlangt mehr Härte.
02.09.2026
  • Ying Tang/NurPhoto/imago
    Am 1. September 2026 erinnern nur einige regionale Zeitungen an den Weltfriedenstag, der in der Sowjetischen Besatzungszone vor 80 Jahren zum ersten Mal begangen wurde. In der Taz erinnert Christoph Butterwegge daran, dass das erste Aufrüstungsopfer die Kindergrundsicherung war.

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