Zum Inhalt der Seite

→ Medien

09.10.2026
  • Das Königshaus will die Presse mundtot machen. Da helfen auch Pr...
    Robert Fishman/ecomedia/imago
    Überwachungsstaat
    Die NGO Amnesty International hat zu Monatsbeginn einen neuen Bericht über das marokkanische Überwachungsregime gegen kritische Journalisten veröffentlicht. Dabei kann die Organisation sich auf Aussagen eines Geheimdienstaussteigers stützen.
    Von Gerrit Hoekman
  • AP/dpa
    Am 2. Oktober starb bei Irkutsk die 28jährige Darja Schipilowa – »womöglich an Pest«, wie ein Gouverneur schrieb. Westliche Medien brauchten eine Weile, um das Propagandageschenk zu begreifen. Am Donnerstag war aber alles klar: Der Russe lügt und hat jetzt auch noch die Pest.
06.10.2026
  • Kay Nietfeld/dpa
    Ulf Poschardt ist »Freiester Mitarbeiter« vom Axel-Springer-Konzern. Am Montag warnte er in der Welt unter der Überschrift »Die sehr neuen Mehrheiten für die Linken« vor dem »großen Austausch« der Bevölkerungen in Europa: Linke übernähmen mit Hilfe der Muslime die Macht.
02.10.2026
  • Ausnahmsweise zu gebrauchen: Polizisten verhaften Fernando Cerim...
    Ipa Ibanez/REUTERS
    Argentiniens rechtslibertärer Präsident Javier Milei stützt seine digitale Kommunikationsstrategie maßgeblich auf das Onlinemedium La Derecha Diario, das sich zu einem zentralen Akteur im Umfeld seiner Regierung entwickelt hat.
    Von Florencia Beloso
01.10.2026
  • Marcus Brandt/dpa
    1 Leserbrief
    Am Dienstag veröffentlichte die OECD die Übersicht »Bildung auf einen Blick«. Demnach liegen die deutschen Bildungsausgaben bei 4,4 Prozent vom BIP und unterm OECD-Durchschnitt. Sind fünf Prozent vom BIP für Krieg und Rüstung erreicht, wird Bildung von Kriegstüchtigkeit überholt.
28.09.2026
  • Jonathan Ernst/REUTERS
    Am Freitag endete der Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den USA. Die deutschen Bürgermedien hatten missmutig vorausgesagt, das Treffen mit Donald Trump werde nichts bringen. Das Nichts kommentierten sie am Wochenende entsprechend Lustlos
26.09.2026
  • IMAGO / photothek
    Am Donnerstag sagten fünf Wirtschaftsinstitute für 2026 ein Wachstum von 1,3 Prozent voraus, 2027 ähnlich, 2028 nur 0,4 Prozent. In den Bürgermedien war flugs von »Aufschwung« die Rede, einige waren sogar begeistert. Nur die FAZ und das Handelsblatt gossen Essig in den Wein.

Aktuelle Artikel aus Presse global

Besuchen Sie unseren Stand auf der Buchmesse Frankfurt/Main. Näheres zum Programm finden Sie hier.