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Klassiker

  • 25.04.2026
    Klassiker
    Andere Völker unterjochen, um die sozialen Probleme im »Mutterla...
    Cola Images/imago
    Abo Lenin 1916 in seiner Studie »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus«: Die Neuaufteilung der Welt unter die Kolonialmächte hat ökonomische und sozialpolitische Ursachen. Die sind der Bourgeoisie bewusst.
  • 18.04.2026
    Klassiker
    Begleitmusik zum Genozid: Militärkapelle der deutschen Kolonialt...
    IMAGO/H. Tschanz-Hofmann
    Lenin in »Sozialismus und Krieg«, 1915: Der Weltkrieg setzt die Politik des Kolonialraubs, der Unterjochung fremder Nationen und der Unterdrückung der Arbeiterbewegung der sogenannten Großmächte Europas fort.
  • 11.04.2026
    Klassiker
    Weltkrieg in den und um die Kolonien. Artillerieeinheit der Süda...
    United Archives International/imago
    Lenin 1917 in »Krieg und Revolution«: Die »kleinen« Eroberungs- und Ausrottungskriege der Imperialisten gegen Völker, die sie nicht als Völker ansahen, in Asien, Afrika oder Persien bereiteten den Ersten Weltkrieg vor.
  • 04.04.2026
    Klassiker
    September 1916 in Frankreich: Ein Soldat ruht sich auf 18-Pfund-...
    IMAGO/United Archives International
    Lenin: Jeder Krieg ist die Fortsetzung einer bestimmten Politik. Wenn Persien mit Indien, China und anderen revolutionären Nationen Asiens ihr 1789 durchmachen, führen sie revolutionäre Kriege gegen den Imperialismus.
  • 28.03.2026
    Klassiker
    Sinnbild des imperialistischen Krieges: Französischer Schützengr...
    UIG/IMAGO
    Lenin kritisierte 1916 in seinem Artikel »Über die Junius-Broschüre« die Auffassung der Gruppe Internationale, im Zeitalter des Imperialismus könne es nur imperialistische, keine nationalen Befreiungskriege mehr geben.
  • 21.03.2026
    Klassiker
    Kein Ultraimperialismus, sondern auch untereinander konkurrieren...
    Henri Meyer/Bibliothèque nationale de France/Wikimedia
    Lenin 1916 in »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus«: Bündnisse zwischen imperialistischen Staaten bereiten Kriege vor und erwachsen aus ihnen. Sie sind »Atempausen« zwischen Kriegen.
  • 14.03.2026
    Klassiker
    Imperialistische Betreuung. Russische Truppen in Iran 1911, eing...
    Wikimedia Commons
    Rosa Luxemburg sprach 1912 in Bremen über die Entwicklung des Kapitalismus, dessen »Katastrophenpraxis« und das »unglückliche Persien« als Beispiel für imperialistische Expansion.
  • 07.03.2026
    Klassiker
    Karl Kautsky (1854-1938) prägte als marxistischer Theoretiker un...
    piemags/IMAGO
    Rosa Luxemburg kommentierte 1915 Karl Kautskys Versuch, Imperialismus für nicht existent zu erklären. Nach seiner Ansicht, war Krieg nur eine falsche Methode des Kapitalismus, der in Wirklichkeit Demokratie bringe.
  • 28.02.2026
    Klassiker
    Wo Militarismus zum Totengräber des kulturellen Fortschritts wir...
    IPON/IMAGO
    Karl Liebknecht in »Militarismus und Antimilitarismus« 1907: Kapitalistischer Militarismus wälzt seine Kosten ab. Er lässt die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen ihre Ketten selbst schmieden und bezahlen.
  • 21.02.2026
    Klassiker
    Zur Schlachtbank fürs Vaterland. Aus einer Grafik von George Gro...
    GRANGER Historical Picture Archive/IMAGO
    Karl Liebknecht 1907 in »Militarismus und Antimilitarismus«: Soldatenmisshandlungen sind unentbehrliche Hilfsmittel des kapitalistischen Militarismus – drillen, hochnehmen, schleifen.
  • 14.02.2026
    Klassiker
    Militarismus ist selbstredend auch eine Angelegenheit der Werbei...
    IMAGO/Hohlfeld
    Karl Liebknecht 1907: Ein wichtiges Instrument besitzt der Militarismus in seiner Eigenschaft als Konsument und als Produzent sowie in der Beeinflussung großer staatlicher Wirtschaftsbetriebe von strategischer Bedeutung.
  • 07.02.2026
    Klassiker
    »Als ›Hofhund des Kapitals‹ braucht der Soldat keine Selbständig...
    Arkivi/imago
    Karl Liebknecht untersuchte 1907 in »Militarismus und Antimilitarismus« die Methoden der Armee zur Beseitigung des Klassenbewusstseins von Wehrpflichtigen: Geistiges Zuckerbrot und disziplinarische Peitsche.
  • 31.01.2026
    Klassiker
    Seelenfängerei fürs Schlachthaus. Rekrutierungsplakat für das »S...
    IMAGO/glasshouseimages
    Karl Liebknecht 1907: Militarismus im kapitalistischen Staat muss die Armee technisch möglichst modern gestalten und sie zugleich mit Ungeist ausstatten. Das bringt ihn in eine Zwickmühle: Fachleute oder Kadavergehorsam.
  • 24.01.2026
    Klassiker
    Material des preußischen Militarismus. Wehrpflichtige ziehen in ...
    Ann Ronan/imago images / Photo12
    Abo Vor 120 Jahren veröffentlichte Karl Liebknecht einen Text gegen Wehrpflicht und Militarismus: »Rekrutenabschied«. Seine These: Die jungen Soldaten sollen zu »Hofhunden des Kapitals« degradiert werden.
  • 17.01.2026
    Klassiker
    In den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Französische Soldat...
    IMAGO/United Archives International
    Abo Vor 120 Jahren veröffentlichte Karl Liebknecht einen klassisch gewordenen Text gegen Wehrpflicht und Militarismus: »Rekrutenabschied«. Im Prozess gegen Liebknecht 1907 vor dem Reichsgericht war er »Belastungsmaterial«.
    Von Karl Liebknecht
  • 03.01.2026
    Klassiker
    Die Expansion des Kapitals war zugleich die Expansion der Verele...
    Ken Welsh/Design Pics/imago
    Abo Rosa Luxemburg in ihrer »Einführung in die Nationalökonomie«: Welthandel und Kolonialeroberungen dehnen die Herrschaft des Kapitals aus und schaffen zugleich global Verelendung und Unsicherheit der Existenz.
  • 27.12.2025
    Klassiker
    Erstmals in der Geschichte der Menschheit sind im Kapitalismus U...
    GRANGER Historical Picture Archive/imago
    Abo Rosa Luxemburg in ihrer »Einführung in die Nationalökonomie«: Die Forderung nach höherem Anteil der Arbeiterklasse am gesamtgesellschaftlichen Reichtum ist revolutionär. Sie stellt den Kapitalismus in Frage.
  • 20.12.2025
    Klassiker
    Vati gehört mir. Der Kampf um den Arbeitstag ist einer um die ­M...
    IMAGO/imagebroker
    Abo Rosa Luxemburg in »Einführung in die Nationalökonomie«: Das Kapital hat zwei Wege, um den Mehrwert zu vergrößern – Verlängerung der Arbeitszeit oder Kürzung der Löhne. Über beides wird im Kampf entschieden.
  • 13.12.2025
    Klassiker
    Arbeiter ernten Bananen auf einer Plantage in Costa Rica (frühes...
    GRANGER Historical Picture Archive/imago
    Abo Rosa Luxemburg: Günstige Naturbedingungen ermöglichen hohe Produktivität, aber nicht unbedingt Ausbeutung. Dafür bedarf es historisch entwickelter Verhältnisse.
    Von Rosa Luxemburg
  • 06.12.2025
    Klassiker
    Auch Arbeitskraft, aber keine Mehrwert schaffende: Kadetten auf ...
    IMAGO/UIG
    Abo Rosa Luxemburg in »Einführung in die Nationalökonomie«: Unter allen Waren gibt es eine ganz besondere – die menschliche Arbeitskraft. Ihre angenehme Eigenschaft: Ihr Gebrauch erbringt mehr, als sie kostet.