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Gegründet 1947 Sa. / So., 28. / 29. März 2020, Nr. 75
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Feuilleton

28.03.2020

  • »Der Stahlhelm verleiht dem Soldaten ein wüstes Aussehen«, notie...
    Aristokratischer Faschismus 1 Kommentare

    Totale Mobilmachung

    Vor 125 Jahren wurde der Schriftsteller Ernst Jünger geboren. Sein Werk ist vom Krieg bestimmt.
    Von Kai Köhler
  • »War eingeführt, eine Marke«: Charles Bukowski (1920–1994)
    Bukowski 100

    Der Lackmustest

    Notes on a dirty old man. Über die anhaltende Faszination Charles Bukowskis.
    Von Frank Schäfer
  • Die wirklichen Beschränkungen sind materieller Art: Leerer Parkp...
    Corona 1 Kommentare

    Die wichtigste Bruchstelle

    Der Staat und das Virus: Zur Dialektik der gegenwärtigen Krisenbewältigung.
    Von Helmut Dunkhase
  • Corona

    La Paloma und Parasol

    Das kann man einfach keinem erzählen. Greta T. ist mir erschienen. Heute nacht. In meinem Zimmerchen, so eng, dass wir geradeso den geforderten Sicherheitsabstand im Raum einhielten.
    Von Peter Wawerzinek
  • Anais Schmitz (Florence Kasumba) zielt: »Tatort: Krieg im Kopf«
    Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Beethoven würde sich im Grab umdrehen, wüsste er, welch hässlich...
    Porträt 2 Kommentare

    Pfeifen des Tages: Musiker für Deutsch-EU

    Wie ist es zu erklären, dass sich gewisse Wohlstandsschichten mit Cello, Trompete und tonnenweise Klopapier einigeln und musikalisch eine EU abfeiern, die an ihren Außengrenzen längst jedes Recht außer Kraft gesetzt hat?
    Von Tim Solcher
  • Rätseln und gewinnen

    Kreuzworträtsel

    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
  • Richard Sorge (undatiert)

    Nachschlag: Meisterspion

    Ein James Bond war er keineswegs. Das wird durch den am Donnerstag auf Arte ausgestrahlen Film zur Erinnerung an Richard Sorge deutlich, der den Werdegang jenes »Agenten, der keiner werden wollte« nachzeichnet.

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