»Das ist nicht geplant gewesen«, fügt der Unternehmer Paul (Phil Hayes) entschuldigend hinzu, als er seiner Ehefrau Conny (Bettina Stucky) den vorläufigen Auszug aus dem gemeinsamen Haus ankündigt.
Wissen wir alle: 333 – bei Issos Keilerei. »Deutsches Haus« nach dem Roman von Annette Hess, Uraufführung im Thalia-Theater Hamburg. Aber wo ist Issos? Wer hat da gekeilt? Egal.
AboDie Warnungen vor den Gefahren ungebremster KI haben ihre Gründe. Doch die größte Gefahr droht vermutlich nicht von künstlichen Intelligenzen, die außer Kontrolle geraten und sich gegen ihre alten Herren zusammenrotten. Sondern von Menschen, die sie auf andere Menschen hetzen.
AboWenn das hier Business ist, dann doch ein so gut gespieltes, dass 17 Euro für die elf neuen Songs auf CD nach einem annehmbaren Angebot klingen. Für diejenigen jedenfalls, die noch CD-Player beladen.
AboMit »Das Boot« wurde er berühmt, mit »Bang Boom Bang« unvergesslich: Ein Nachruf auf den begnadeten Bukowski-Rezitator und die Reibeisenstimme des Ruhrpotts, den Schauspieler Ralf Richter.
Inzwischen hat Minecraft derart verzahnte Mechaniken, dass es sich, lässt man den Rechner rund zwei Milliarden Jahre laufen, unter äußerst raren Umständen selbst durchspielen kann.
Familientyrann Hermann Mann schläft seit geraumer Zeit getrennt von seiner 30 Jahre jüngeren Frau Marianne (Corinna Harfouch). Doch scheint die Ehe nicht hoffnungslos zerrüttet zu sein. An seinem 100. Geburtstag will Marianne ihn mit seinem Lieblingskuchen wecken: kalter Hund.
AboAuch wir Studenten aus den Bereichen der Agrochemie und des Pflanzenschutzes kamen irgendwann in der Maisernte zum Einsatz. Als die Körner an den Kolben richtig trocken waren, bekamen wir altersschwache Maschinen, einen modernen Werkstattwagen und ein größeres Feld zugeteilt.
Mit gefeierten Debüts in den Hauptrollen eröffnete das Hamburg-Ballett mit »A Cinderella Story« am vergangenen Sonntag die Saison. Die zarte, biegsame, sowohl elegante als auch kindhafte Charlotte Larzelere ist in der Titelrolle perfekt besetzt.
AboAuf der Suche nach Ruhe und innerem Frieden sind Pianistin Lucy und Filmemacher Philip zusammen mit ihrem kleinen Sohn Johnny von der Stadt aufs Land gezogen. Das Haus mit dem großen Garten mutet idyllisch an. Aber so idyllisch bleibt es nicht.
Der am Dienstag gesendete Beitrag der ARD-Sendung »Report München« behauptet, sich für junge Menschen zu interessieren, die bereit sind, für die BRD in den Krieg zu ziehen. Tatsächlich geht es wie immer um antirussische Kriegsproapganda.