AboAuch Bernard Hoffmeister hat, wenn auch nicht Literarisches Schreiben, nebst in Düsseldorf auch in Hildesheim studiert. Heute doziert er an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität und schreibt unter anderem dem ARD-Format »Gefragt – gejagt« Kniffliges.
AboEs gibt Anzeichen dafür, dass wir es angesichts der immer beunruhigenderen Weltlage mit einer Verschiebung der Empathie zu tun haben könnten – von Menschen hin zu Tieren.
Ich sitze da und spucke Pistazienschalen in die Rabatten, während ich auf den Rücktritt von Mario Voigt warte. Der nach Ramelow zweitpeinlichste Ministerpräsident der Thüringer Geschichte hat sich wieder beim Abschreiben erwischen lassen.
»Man weiß, wie es gemacht ist, fällt aber trotzdem darauf rein«, sagt der langjährige WDR-Filmredakteur Werner Dütsch (1939–2018) gleich zu Beginn von Christiane Büchners Film »Erzählungen eines Kinogehers« über den Wesenskern des Kinos.
Auf »Train on the Island« wird nicht geflucht. Obwohl, möglich wäre auch das. In ihren Texten spart Aldous Harding durchaus nicht mit Abgründen,auch ihre irrlichternde Stimme zeugt davon.
AboZu einer Lesung von Wolfgang Welt geht man nicht mit Smartphone. Und man fährt dafür auch nicht nach Düsseldorf, eigentlich. Aber das Schauspielhaus Bochum hüllte sich in Schweigen zu Welts zehntem Todestag am 19. Juni.
Auch die industrialisierte Landwirtschaft muss sich an die veränderten Bedingungen infolge der beschleunigten Erderwärmung anpassen. Ein Jungbauer in Niedersachsen hat sich für den Anbau von Sonnenblumen entschieden und der NDR hat ihn ein Jahr lang begleitet.
Das Ballett »Revolución diamantina« wurde 2025 mit einem Grammy als beste zeitgenössische Komposition ausgezeichnet. Der Dirigent Gustavo Dudamel, der auch die erste Einspielung leitete, brachte nun eine Konzertfassung des Werks in die Philharmonie Berlin.
Ruth Herzbergs neuer Roman »Frequenzen« nimmt das Vertraute als Schöpfungsgeschichte des Unbehaglichen. Adam und Eva lernen darin einander kennen – und führen sich auf wie die ersten Menschen.
Michael Sarnoskis Abrechnung mit dem Edelmenschen in »The Death of Robin Hood« ist im Grunde ein blutiges Remake von Richard Lesters »Robin und Marian« (1976) mit Sean Connery und Audrey Hepburn in den Titelrollen.
In der jW-Maigalerie wurde am vergangenen Donnerstag an den 85. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf die UdSSR und den von den Nazis geplanten Völkermord am sowjetischen Volk erinnert.
Drei Ratschläge gibt Trumps Mentor Cohn seinem Lehrling auf den Weg: Immer angreifen, auch wenn man angegriffen wird. Zwei: Niemals einen Fehler zugeben. Drei: Egal, ob es zur Situation passt oder nicht, sich stets so verhalten, als habe man gewonnen.