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Gegründet 1947 Freitag, 21. Juni 2024, Nr. 142
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Feuilleton

21.06.2024

  • Porträt des Kunstkritikers als Rahmengestalt: Yury Kharchenkos »...
    Kunst

    »Auflösen, was sich verfestigt hat«

    Schwere Zeichen, Pop-Ikonographie, der Kunstmarkt und die Instrumentalisierung der Erinnerungskultur. Ein Gespräch mit dem Maler Yury Kharchenko.
    Von Matthias Reichelt
  • Virtuose mit Sinn für Kollaborationen: Kamasi Washington
    Jazz

    Traumhafte Träume

    Kamasi Washingtons wundervolles Jazzalbum »Fearless Movement«.
    Von Thomas Salter
  • Formale Konzentration: Yuja Wang
    Klassik

    Vorzüge der Virtuosiät

    Großer Jubel: Die chinesische Pianistin Yuja Wang in der Philharmonie Berlin.
    Von Kai Köhler
  • Fernsehsport

    EM-Depesche (6)

    Zum Fußballgucken gehe ich um die Ecke ins »Seven Bistro« – der Inbegriff des innenarchitektonischen Rundumversagens.
    Von Jürgen Roth
  • Wer kennt’s nicht: Von der Hitze zum Segeln gezwungen
    Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.

20.06.2024

  • Ein ganzes Land für einen Frieden, der diese Bezeichnung auch ve...
    Reihe »Unsere Leser« 1 Leserbriefe

    »Dann mit Galopp ins Verderben«

    Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn. »Unsere Leser« – kritisch, treu und meinungsstark (Teil 8 und Schluss)
    Von Burga Kalinowski
  • Im Schatten der Motorräder: Tom Hardy und Austin Butler
    Kino

    Mythos der Straße

    »The Bikeriders« von Jeff Nichols basiert auf dem gleichnamigen Buch von Danny Lyon, das 1968 in den USA veröffentlicht wurde und Fotos von Motorradfreaks aus Chicago mit Auszügen aus Interviews kombiniert.
    Von Holger Römers
  • Wie schon F. W. Bernstein sagte: »Die schärfsten Kritiker der El...
    Literatur

    Ganz oder gar nicht

    Probleme der Polemik: Warum Wiglaf Droste das Gegenteil von Feuilleton war. Eine feuilletonistische Annäherung.
    Von Stefan Gärtner
  • Hat der Kolibri Gottlieb Daimler zur Einführung des Rückwärtsgan...
    Programmtips 2 Leserbriefe

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Elem Klimow am Set von »Komm und sieh«
    Film 2 Leserbriefe

    Auf dokumentarischer Grundlage

    Elem Klimows berühmter Antikriegsfilm »Komm und sieh« im Russischen Haus in Berlin-Mitte.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Lyrische Hausapotheke 1 Leserbriefe

    Bluthendl am Bachufer (III)

    »Je größer die Raketenreichweite, / desto kürzer der Schwanz«, sinniert Minister / Kaulbarsch alias Krautwickel auf Kricket SM. Vor Elastopol liegt die Ultramarine / im Minenfeld gen Italien.
    Von Kai Pohl
  • Überleben im Wald, wo Jennifer Lawrence mit Pfeil und Bogen Eich...

    Nachschlag: Walden

    Was das Regieteam der »Hunger Games« an seinen Rechnern entwirft – Waldbrände oder auch Höllenhunde – wird auf dem Spielfeld »Wald« unmittelbar zur Realität.