Ausland · Venezuela

Ruhige Wahl in Venezuela

Bislang keine Zwischenfälle bei Präsidentschaftswahl. Maduro will »Regierung der nationalen Einheit«

Von André Scheer, Caracas
Im Wahllokal (André Scheer)
Im Wahllokal
  • Die Berkshire-Angestellten Mitchell W. Lewis (l.) und Carsten Heinrich (daneben). Grüße aus der US-Botschaft überbrachte John McCaslin (3. v. r.). Berlin, 17. Mai (Dirk Laessig)
    Titel · Spekulanten

    Berlin als Beute

    Mulitmilliardär Warren Buffet steigt in der Hauptstadt ins Immobiliengeschäft ein. Ein Cocktailabend unter Finanzhaien

    Von Simon Zeise

  • Stets zu Diensten: US-Colonel William S. Galbraith (l) erfreut sich der Unterstützung von Oberst Olaf Detlefsen (r.) vom Landeskommando Brandenburg (Potsdam, 15. Mai) (Ralf Hirschberger/dpa)
    Inland · Aufrüstung

    Nachschub für die Ostfront

    Rund 100 US-Militärkonvois rollen bis Ende Juni die BRD Richtung Polen und Baltikum. Und auch die ausgewechselten Truppenteile müssen an ihre Standorte zurückkehren.

    Von Marc Bebenroth

  •  (Christian-Ditsch.de)
    Aktion · Genossenschaft

    Handlungsfähig

    Vollversammlung der junge-Welt-Genossenschaft: Ökonomische Voraussetzungen für linke Inhalte sichern


  • Schwerpunkt · Venezuela

    Kampagne mit Chávez

    Präsidentschaftswahl in Venezuela: Zehntausende Menschen haben am Donnerstag die Avenida Bolívar im Zentrum der venezolanischen Hauptstadt Caracas gefüllt.

    Von André Scheer, Caracas
    Die Hand Gottes: Diego Maradona (r.) unterstützt den Venezuelas Präsident Nicolás Maduro (l.) beim Wahlkampf ­(Caracas, 17.5.2018) (Ariana Cubillos/AP Photo/dpa)
    Die Hand Gottes: Diego Maradona (r.) unterstützt den Venezuelas Präsident Nicolás Maduro (l.) beim Wahlkampf ­(Caracas, 17.5.2018)

  • Rechtsbrüche im Namen des Gesetzes: Bundesrichter Sérgio Moro verurteilte Lula da Silva ohne Beweise zu einer langjährigen Haftstrafe. Nach dem Putsch ordnet sich Brasilien wieder US-Interessen unter (Adriano Machado/REUTERS)
    Ausland · #LulaLivre

    Diener zweier Herren

    Arbeiterpartei will mit ihrem Kandidaten aus dem Gefängnis heraus den Wahlkampf führen. Lulas Richter empfing Auszeichnung in New York

    Von Peter Steiniger

  • Können diese Augen lügen? Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (Kay Nietfeld/dpa)

    Die Arroganz der Dienste

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hätte es oft gar nicht nötig, zu lügen. Wie man das vermeidet, ohne unangenehme Wahrheiten zugeben zu müssen, hat sein ehemaliger Vizepräsident vorgemacht.

    Von Claudia Wangerin

  • Ramón José Sender (1901–1982) zählt zu den bedeutendsten spanischen Exilschriftstellern. (Aufnahme aus den 1970er Jahren) (Fotografía de Carles Fontserè, cedida por el Instituto de Estudios Altoaragoneses (Huesca))
    Thema · Literatur

    Die versäumten Möglichkeiten

    Vorabdruck. Über den Schriftsteller Ramón José Sender und seine Erzählung »Requiem für einen spanischen Landmann«

    Von Erich Hackl

  • BU (gebrueder beetz filmproduktion)
    Feuilleton · Kino

    An sich problematisch

    25.000 Bilder am Tag: Der Dokumentarfilm »The Cleaners« über »Content-Moderatoren« in Manila und Internetzensur überhaupt

    Von Bernd Müller

  • Wochenendbeilage · Nahostkonflikt

    Kampf für Land und Freiheit

    Die palästinensischen Proteste im Gazastreifen wurden von der israelischen Armee brutal niedergeschlagen. Der diesjährige »Tag der Nakba« stand ganz im Zeichen der blutigen Ereignisse

    Von Anne Paq
    Protestierende Kinder in der Stadt Budrus (Westbank). Der symbolische Schlüssel trägt die Aufschrift »Rückkehr« – ein durch die UN im Dezember 1948 verbrieftes Recht der palästinensischen Flüchtlinge (Anne Paq/Activestills.org)
    Protestierende Kinder in der Stadt Budrus (Westbank). Der symbolische Schlüssel trägt die Aufschrift »Rückkehr« – ein durch die UN im Dezember 1948 verbrieftes Recht der palästinensischen Flüchtlinge

Zitat des Tages

»Ich sehe mich mehr als Mitglied des Stabes, nicht so sehr als Botschafter.«
Der neue US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, am Freitag im Deutschlandfunk, wenige Tage nachdem er deutsche Unternehmen davor warnte, weiter Geschäfte mit dem Iran zu machen