Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges blockiert Ungarns Regierung auf dem Außenministertreffen in Brüssel neue EU-Hilfen und Sanktionen gegen Russland.
Einige junge Exmitglieder der DFG-VK werfen dem Verein »Antisemitismus und Putin-Propaganda« vor und gründen ein »schwurbelfreies« »Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk«. Von Paul Neumann
Die mitregierende Linkspartei Sumar stellt sich mit bekannten Partnern auf für die kommenden Wahlen 2027 – Podemos bleibt außen vor. Laut Umfragen liegen rechte Formationen deutlich vorne. Von Carmela Negrete
Trumps Protektionismus ist mehr als eine willkommene Einnahmequelle für die US-Regierung. Und mehr auch als bloßes Mittel der Erpressung anderer Nationen. Er ist Symptom und Reaktion einer Weltmarktverschiebung.
Einmal feiern wie Epstein. Das US-Eishockeyteam träumt womöglich davon. Aber der Sexualstraftäter und Strippenzieher ist qua Tod indisponiert. Dann muss die zweite Reihe um Trump und FBI-Chef Patel herhalten.
Vom Staat ist keine substanzielle Besserung zu erwarten. Einzelne werden die Studie beherzigen und Sprachbarrieren beseitigen oder sich für mehr Diversität einsetzen. Der Zweck bleibt derselbe: Migration steuern.
Das soziale Zentrum Askatasuna in Turin war jahrzehntelang ein Ort nachbarschaftlicher Solidarität, linker Politik und Gegenkultur. Inzwischen wurde es von der Polizei geräumt und geschlossen
Von Tommaso Albizzati
Ohne Kommentar
Noel Celis/REUTERS
Protest vor der Vorverhandlung gegen den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte wegen Verbrechen gegen die Menschheit vor dem Internationalen Strafgerichtshof (Quezon-Stadt, Philippinen)
Einige junge Exmitglieder der DFG-VK werfen dem Verein »Antisemitismus und Putin-Propaganda« vor und gründen ein »schwurbelfreies« »Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk«. Von Paul Neumann
AboEs ist Zeit für ein bisschen Fabrikkampf bei Tesla. Die Betriebsratswahl in Grünheide steht an – und ein Agitprop‑Clip aus der »Gigafactory« heizt die Stimmung an. Die IG‑Metall-Liste kämpft um die Betriebsratsmehrheit. Von Oliver Rast
Vom Staat ist keine substanzielle Besserung zu erwarten. Einzelne werden die Studie beherzigen und Sprachbarrieren beseitigen oder sich für mehr Diversität einsetzen. Der Zweck bleibt derselbe: Migration steuern.
AboIn Jerusalem schließt der Heeresinspekteur der Bundeswehr einen Kooperationsvertrag mit den israelischen Bodentruppen. Geplant ist unter anderem eine Zusammenarbeit bei Ausbildung und Personalentwicklung.
Beobachter gingen davon aus, dass sich China infolge des Drucks der US-Regierung während der zweiten Amtszeit von Donald Trump wieder aus Kuba zurückziehen würde. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Von Kurt Terstegen
Bundeswehr vereinbart erstes Kooperationsabkommen mit Israel. Das greift erneut den Libanon an. CDU-Parteitag will Zahlungsstopp für UN-Palästinahilfswerk. SPD-Minister flüchtet vor Äußerungen zu Gaza von Berlinale. Von Arnold Schölzel
Nemesio Oseguera Cervantes, Mexikos mächtigster Drogenboss, ist mit US-Unterstützung getötet worden. Seitdem randalieren Kartellmitglieder in vielen Teilen des Landes.
Die mitregierende Linkspartei Sumar stellt sich mit bekannten Partnern auf für die kommenden Wahlen 2027 – Podemos bleibt außen vor. Laut Umfragen liegen rechte Formationen deutlich vorne. Von Carmela Negrete
AboDas Kabinett unter Rob Jetten ist vereidigt – die Kritik an der inhaltlichen Ausrichtung der neuen Regierung ist bereits deutlich und kommt nicht nur von Umweltschützern. Von Gerrit Hoekman
Guatemalas Regierung unter Präsident Bernardo Arévalo nutzt die ihr noch verbleibende Amtszeit von knapp zwei Jahren auch zur Förderung vernachlässigter Regionen, sagt Staatssekretärin Mónica Mazariegos Rodas.
AboEine Studie zu Diskriminierung an australischen Universitäten alarmiert. Gleichzeitig liegt die Rechtsaußenpartei »One Nation« in Umfragen nur noch knapp hinter der Regierungskoalition.
Sozialistische Konzepte, Solidarität und panafrikanischer Zusammenhalt – über die unermüdlichen Versuche, den Kolonialismus des Kontinents zu verweisen.
AboGhanas erster Staatschef Kwame Nkrumah kämpfte unermüdlich für den afrikanischen Sozialismus und die Einheit des Kontinents. Von Joaquín Mbomío Bacheng
Anmerkungen zu aktuellen Entwicklungen im Zeitungsmarkt. Auf der Leipziger Buchmesse werden wir am 19. März am jW-Stand (Halle 5) zur Lage des Tageszeitungsgeschäfts mit jW-Geschäftsführer Jonas Pohle sprechen.
AboVon »klassischen« Offensiven zum Abnutzungskampf mit Drohnen und der Zerstörung von Infrastruktur. Der Konflikt in Osteuropa an der Schwelle zum fünften Kriegsjahr.
»Halt nur meine Hand fest.« Anna Seghers’ frühe Liebesbriefe an László Radványi vermitteln ein bisher wenig bekanntes Bild der angehenden Schriftstellerin. Von Sabine Lueken
AboCovid-19 hatte mindestens ein Gutes: Seither wird verstärkt musiziert. Das deutsche Musikinformationszentrum hat vergangenes Jahr ermittelt, dass nun ein Fünftel der Deutschen aktiv musiziert. Von Marc Hieronimus
Das Boxset »Nightlife/Fighting 74–75« dokumentiert die Frühzeit der legendären Quartettformation von Thin Lizzy vor ihrem Durchbruch im Folgejahr. Ein Gitarrist fehlt, aber es kommen zwei neue. Von Frank Schäfer
AboNach der Hirse kommt die Hirse. Der Antidarwinist Trofim D. Lyssenko war uns mit seinem partisanischen, stets auf die Praxis gerichteten Vokabular sympathisch. Anderen war er ein Dorn im Auge. Von Helmut Höge
Das Ende des deutschen Sozialismus führte Erich Loest dazu, Film und Roman »Nikolaikirche« (1995) über den Umbruch in der DDR zu schreiben, beide Werke ein beachtliche Erfolge. Von F.-B. Habel
Vor der Kanzlerreise nach China sind deutsche Medien gespalten über den richtigen Umgang mit dem Land. Entsprechend gegensätzlich fallen die Reisetipps für Friedrich Merz aus – zwischen Arroganz und Profitgier.
Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Norwegen kann historische Leistungen und 41 Podiumsplazierungen vorzeigen. Deutschland erreichte insgesamt 26mal Edelmetall.
Der Sonntag schenkte uns einen echten Ostklassiker ein. Nein, kein Rotkäppchen, Aue gegen Cottbus, live im öffentlich-rechtlichen TV. Eleganz war von dieser Partie nicht zu erwarten. Von Gabriele Damtew
»Meine erste Soliaktion war es, Schulmaterial für die kubanischen Kinder zu spenden, gekauft vom Altstoffgeld. Also weniger Eis oder Limo für mich, aber stolz auf meine gute Tat.«
Ein Gespräch mit Enrique Ubieta Gómez, Chef des Magazins Revolución y Cultura, über kulturelle und politische Angriffe gegen die Kubanische Revolution sowie den Überlebenskampf angesichts härtester US-Sanktionen.
Das Handelsblatt gibt Merz zur China-Reise ein Dossier unter der Überschrift »Vorteil Planwirtschaft?« mit auf den Weg. Die FAZ drückt es noch drastischer aus und nennt Deutschland ein Industriemuseum.
Der Stadtfriedhof von Adelaide ist einer der ältesten und bedeutsamsten seiner Art in Australien. Wovon er aus früherer Zeit erzählt und was er auch verschweigt.