Regierung unter Erwartungsdruck
Abspecken und aufrüsten
Krieg in Osteuropa
Baltikum voller Drohnen
Anzeige
→ Aktuelle Meldungen
-
ImperialismusRubio ruft Kubaner zur Abkehr von politischer Führung auf
-
KlimamarktBundesregierung löscht CO2-Zertifikate
-
EnergiepreisePolen plant Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
-
Staat gegen PalästinasolidaritätGericht: Verfassungsschutz darf Verein Jüdische Stimme vorläufig als »extremistisch« einstufen
-
Krieg in der UkraineUkraine will Truppen an Grenze zu Belarus verstärken
-
Bosnien-KriegVerdacht der »Menschenjagd«: Ermittlungen in Österreich
-
ChemieindustrieBASF verschärft Sparkurs
-
ChipindustrieSamsung: Gewerkschaften blasen Streik in letzter Minute ab
Kommentar
Provinzialisierung
Porträt
Hoeneß des Tages: Donald Trump
→ Inland
Regierung unter Erwartungsdruck
Landwirtschaftspolitik
Unterstützung für Geflüchtete
Rechter Terror
US-Mittelstreckenraketen
Junge Welt vs. Staat
Spenden für den jW-Prozeßkostenfonds
Der Verlag 8. Mai GmbH, in dem die junge Welt erscheint, klagt dagegen, dass die Zeitung, als einzige deutschsprachige Tageszeitung in den Jahresberichten des Bundesamtes für Verfassungsschutz genannt wird.
Unterstützen Sie uns bei unserer Klage gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz mit einer Spende.
Anzeige
→ Ausland
Israel
Auf hoher See gekapert
Krieg in Osteuropa
Kommentar
Medienschau
Jordanien
Krieg gegen Iran
April
30.
Donnerstag
Ausstellung zum 50. Jahrestag der Eröffnung - Palast der Republik -
Kultur
Ausstellung
Beginn: 00:00 Uhr
Mai
21.
Donnerstag
Griff nach Gold. Die andere Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft
Politik
Lesung
Beginn: 19:00 Uhr
Argentinien
→ Thema
Sachsen-Anhalt
Lyrische Hausapotheke
Schon gelaufen
Programmtips
→ Sport
Doping
Unsere Genossenschaft:
LPG junge Welt eG
Die Tageszeitung junge Welt erscheint im Verlag 8. Mai, der mehrheitlich einer Genossenschaft gehört. Mitglieder dieser Genossenschaft sind vor allem Leserinnen und Leser der Zeitung, aber auch Mitarbeitende aus Verlag und Redaktion.
Die junge Welt wird herausgegeben von
3063
Genossinnen und Genossen
Angesichts der Verantwortung, die ein Abgeordneter hat, würde ich 3.000 Euro Gehalt auch für zu wenig erachten.
Johannes Fechner (SPD) sprach sich im Tagesspiegel (Mittwoch) zwar gegen eine Diätenerhöhung für MdBs aus, befand aber ein Gehalt auf dem Niveau des Durchschnittslohns für zu gering.
