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Gegründet 1947 Dienstag, 31. März 2026, Nr. 76
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31.03.2026

  • Angleichung nach unten

    Die IG Bau vermeldet Lohnparität zwischen Ost und West. Aber insgesamt ist die Erfolgsmeldung vor allem auch ein Anlass, darauf zu schauen, wo eine Angleichung der Löhne nach wie vor aussteht.
    Von Susanne Knütter
  • Walverwandtschaften

    Der Buckelwal in der Lübecker Bucht machte Timmendorfer Strand zum Walfahrtsort, die ganze Nation bangte um sein Schicksal, Medien versuchten zu ergründen, wie der Hype um das Tier massenpsychologisch zu erklären ist.
  • Deutsch-Syrischer Wirtschaftsroundtabel am Montag im Auswärtigen...

    US-Gesandter

    Der Besuch Ahmed Al-Scharaas in Berlin ist Normalität: Er ist ein Mann deutscher Staatsräson – er lässt israelische Truppen, die völkerrechtswidrig in Syrien operieren, in Ruhe und verwaltet die neue Kolonie gefügig.
    Von Arnold Schölzel

30.03.2026

  • Berlin kriegt sein Fett weg

    Die Bundesregierung spielt Trumps Kritik herunter und setzt darauf, dass die langfristige US-Politik wichtiger ist als die unberechenbaren Aussagen eines einzelnen Präsidenten.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Berlin, 24. März: Außenminister Johann Wadephul (CDU, r.) begrüß...

    Völkerrecht – na und?

    Die Rede, in der der Bundespräsident den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als nach seiner Meinung völkerrechtswidrig bezeichnete, beschäftigte am Wochenende immer noch die Medien.
  • Stellen die Machtfrage – aber grundsätzlich nur in der eigenen P...
    Porträt 1 Leserbriefe

    Diskursprofis des Tages: Gysi, Bartsch, Ramelow

    Die Idee war immer, der hiesigen Staatsgewalt und dem »Westen« die imperialistische Qualität abzusprechen, um der Parteinahme für diese Staatsgewalt das Aroma des Erklärungsbedürftigen zu nehmen.
    Von Nico Popp

28.03.2026

  • Riester 2.0 kommt

    Bei der am Freitag vom Bundestag mehrheitlich verabschiedeten neuen privaten Altersvorsorgeversicherung ist bei einigen Versicherungsvarianten nicht einmal mehr die Rückzahlung der eingezahlten Beiträge sicher.
    Von Gudrun Giese
  • Fragen Sie mal Ihre Töchter, was sie von Friedrich Merz halten

    Merzens Fauxpas

    Selbstverständlich hat ein Kanzler Meinungen über Gewalt gegen Frauen. Vor allem, wenn er zu diesem Anlass gegen Ausländer schießen kann. Die Kommentatoren in der Presse sind empört.
  • Die Farce geht weiter: Venezuelas Präsident Maduro und Ehefrau F...

    Schauprozess gegen Maduro

    Bei dem New Yorker Verfahren gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores steht der Ausgang schon fest, schreibt Volker Hermsdorf in seinem Kommentar.
    Von Volker Hermsdorf
  • »Uuuuuuuuu-öööööööööööööööö-iiiii-uuuuuuu«, so der Walflüsterer ...

    Buckelnde des Tages: Walretter

    Kaum war Buckli ins Schwimmen geraten, geriet er allerdings ins Schwimmen: über beziehungsweise unter Wasser bleiben, nur um nicht unter- beziehungsweise überzugehen nach Walhalla, wie mühevoll.
    Von Niki Uhlmann

27.03.2026

  • Steht etwas im Schatten: Selenskij gibt der Agentur Reuters am M...
    Kommentar 2 Leserbriefe

    Des einen Krieges müde

    Die USA machen weitere Sicherheitsgarantien für die Ukraine davon abhängig, dass diese das Donbass vollständig räume. Dahinter steht aus US-Sicht: Der gut Krieg in der Ukraine hat seine Schuldigkeit getan.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Findet sich noch ein Opfer für »Reformen«? Lars Klingbeil am Don...
    Medienschau 1 Leserbriefe

    Agenda des Irrsinns

    Am Mittwoch hielt Lars Klingbeil mal wieder ein Grundsatzrede und lieferte das Übliche, wenn der Krieg nicht so läuft wie geplant: Gürtel enger schnallen. Sahra Wagenknecht nannte das eine »Agenda des Irrsinns«
  • Ware Mensch: Eiserne Fußfesseln erinnern im Fort »Prinzenstein« ...
    Kommentar 7 Leserbriefe

    Keine Aussöhnung

    Die UN-Generalversammlung hat die Versklavung afrikanischer Menschen und den transatlantischen Sklavenhandel als »schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit« anerkannt.
    Von Jürgen Zimmerer
  • Porträt 3 Leserbriefe

    Fahrspaßoberst des Tages: André Wüstner

    Der Chef des Bundeswehr-Verbandes hat herausbekommen, dass die russische Bedrohung »täglich« größer wird, nicht erst 2029. Daher verlangt er Mehrschichtbetrieb in der Rüstungsindustrie und überhaupt mehr Tempo.
    Von Arnold Schölzel