Die USA und Israel haben die Fähigkeiten des Landes, das sie in Schutt und Asche bomben, grob unterschätzt. Das rächt sich, selbst wenn es – noch – nicht Diego Garcia betrifft.
Während der Ruf nach Rücktritt lauter wird, liefert Kulturstaatsminister Weimer weiter Skandalstoff. Er lasse Mitglieder von Jurys im Bereich der Kulturförderung systematisch in Listen erfassen, meldet der Spiegel.
Anstatt die unverschämte Unterstellung, Judenhass ein Zuhause zu bieten, klar zurückzuweisen, ruft die Linke-Spitze lieber die eigenen Genossen zur Ordnung.
Der Osten wird zum Land der »unbegrenzten« Möglichkeiten: Aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fluten, so MDR, Bewerbungen für den »Freiwilligen Wehrdienst« die Karrierecenter der Bundeswehr
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges sind unabsehbar, aber einige deutschsprachige Zeitungen beginnen, die politischen Konsequenzen zu diskutieren. Es herrscht wieder einmal Untergang-des-Abendlandes-Stimmung.
Die EU-Staaten lassen Donald Trump schmoren und kündigen an, dann, wenn die »Drecksarbeit« zu Ende ist, die Kontrolle über die strategische Straße von Hormuz übernehmen zu wollen. Es geht also um einen EU-Machtzuwachs.
Im Nahen Osten wurde ein F-35-Kampfjet der USA wohl von einer iranischen Rakete beinahe getroffen und musste notlanden. Ein Graus für das Pentagon und seine Fans.
Bei stetig steigenden Spritpreisen fahren die Energiekonzerne kräftige Extraprofite ein – nicht nur wegen des Krieges um Iran, sondern auch weil sie als ganz normale Kapitalisten raffen, was sie kriegen können
Die Nachricht von der Aberkennung der senegalesischen Fußballmeisterschaft hat weit über Afrika hinaus für Empörung gesorgt. Dem zuständigen Verband werden Korruption und Verrat an Spielern und Fans vorgeworfen.
Die BRD gibt ihre Unterstützung für Israel vor dem Internationalen Gerichtshof auf, weil sie selbst von Nicaragua verklagt wird. Mit dem Manöver soll die eigene völkerrechtliche Unzulänglichkeit kaschiert werden.
Weil ein russischer Archäologe auf der Krim gebuddelt hat, droht ihm jetzt seine Auslieferung aus Polen, wo er während einer Zwischenlandung festgenommen wurde, an die Ukraine. Doch Russland hat einen Plan B.
65 Jahre nach der Ermordung des ersten schwarzen Ministerpräsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Patrice Lumumba, könnte ein Prozess in Belgien etwas Licht ins Dunkel der damaligen Fädenzieher bringen.
Donald Trump will Kuba »übernehmen«, in deutschsprachigen Medien herrscht darob Skepsis: Man möchte Kuba, aber keine Gewalt. Nur in der Neuen Zürcher Zeitung erscheint ein Aufruf zum Mord an Raúl Castro.
Triefendes Gebrabbel geht für das US-Establishment in Ordnung, solange der Brabbler liefert. Liefert er nicht, macht er das eigene Land vor der Weltöffentlichkeit mit seinen Auftritten lächerlich, dann wird es ernst.
Eine Ifo-Studie vermeldet, bei Paaren im Homeoffice liege die Geburtenrate 14 Prozent höher als in Haushalten ohne steuerermäßigte Schreibtischklappe. Aber wie muss man sich ein geburtenstarkes Homeoffice vorstellen?