Martin Sonneborn, Abgeordneter im EU-Parlament, veröffentlichte am Dienstag auf X ein längeres Statement zur Doppelmoral des Westens die Vorgänge im Iran betreffend.
Das Zentralkomitee von »Komala – Kurdische Organisation der Kommunistischen Partei des Iran« veröffentlichte am Montag eine Erklärung zur aktuellen Situation im Iran.
Der in der Illegalität lebende frühere RAF-Militante Burkhard Garweg hat ein Grußwort an die 31. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz geschickt, das dort in Auszügen verlesen wurde.
Das »Wir haben es satt!«-Bündnis fordert von der Bundesregierung eine zukunftsfähige Agrarpolitik und ruft zur Teilnahme an der Demonstration »Wir haben es satt!« am 17. Januar 2026 in Berlin auf.
Ein breit aufgestellter Unterzeichnerkreis protestiert mit einer Erklärung gegen die Sanktionierung des Militärhistorikers und ehemaligen Obersts der Schweizer Armee Jacques Braud durch die EU.
Die Initiative »Debanking Stoppen« veröffentlichte am Mittwoch eine Pressemitteilung zum offenen Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der GLS-Bank wegen der Kündigung von Bankkonten mehrerer Organisationen.
Das Bündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung am 11. Januar 2026 in Berlin hat am Montag eine Erklärung zu Venezuela beschlossen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro machte am Montag in einem Statement auf X darauf aufmerksam, dass unter den Todesopfern der US-amerikanischen Attacke auf Caracas auch eine kolumbianische Staatsbürgerin ist.
Am 31.12. führte der Journalist Ignacio Ramonet ein Interview mit dem Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro, das der Sender Telesur ausstrahlte. Ein Auszug zur militärischen Bedrohung Venezuelas durch die USA.
Am 30. Dezember 2025 verkündete die israelische Regierung die Aufhebung der bis dahin gültigen Registrierungen für 37 internationale Hilfsorganisationen in Gaza, dem Westjordanland und Israel.
In seiner Neujahrsbotschaft drückt der inhaftierte Vordenker der kurdischen Befreiungsbewegung, Abdullah Öcalan, seine Hoffnung auf Frieden, Freiheit und eine demokratische Zukunft für die Türkei und den Nahen Osten aus.
Außerdem: Die Gewerkschafterin und jW-Autorin Ariane Müller informierte am Montag über ein Hausverbot, das ihr im Vorfeld der Betriebsratswahlen im Klinikum Bremen Mitte erteilt wurde.
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