Gegründet 1947 Freitag, 24. Januar 2020, Nr. 20
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Antifa

22.01.2020

  • Die Toten mahnen: Antifaschisten erinnern auf dem Parkfriedhof a...
    AfD-Teilnahme an Auschwitz-Gedenken

    »Inszenierung auf den Rücken der Opfer«

    Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf will auch der lokalen AfD die Teilnahme am Gedenken an die Auschwitz-Befreiung vor 75 Jahren ermöglichen. Antifaschisten fordern würdiges Erinnern. Ein Gespräch mit Tim Reiche.
    Von Lothar Bassermann
  • Protestteilnehmer erinnern an im Krieg gegen die Faschisten getö...
    Geschichtspolitik in Spanien

    Gedenken und Würdigung

    Spaniens neue Regierungskoalition will die Aufarbeitung der Franco-Diktatur weiter vorantreiben. Rechte Parteien und Gruppierungen blockieren jedoch das demokratische Gedenken auf regionaler und lokaler Ebene.
    Von Carmela Negrete

15.01.2020

  • Bleibt kämpferisch: Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregim...
    Angriffe auf Antifaschisten

    »Stützt sich auf erfundene Behauptung«

    Hessen: Inlandsgeheimdienst deklariert VVN-BdA als »extremistisch beeinflusst«. Landtag debattiert Gemeinnützigkeit. Ein Gespräch mit Norbert Birkwald.
    Von Gitta Düperthal
  • Expräsidentenberater Steve Bannon wollte nach dem »Gamergate«-Sk...
    Neonazis im World Wide Web

    Wider die These vom einsamen Wolf

    Das Antifaschistische Infoblatt widmet sich in seiner 125. Ausgabe schwerpunktmäßig dem »Darknet des Faschismus«. Bereits das voherige Heft hatte unter anderem über extrem rechte Gruppierungen im Internet aufgeklärt.
    Von Marc Bebenroth

08.01.2020

  • Teilnehmer einer von zahlreichen Organisationen getragenenen Dem...
    Antifa in NRW

    Von der Stadt alleingelassen

    In Dortmund organisieren verschiendene Initiativen einen entsprechend vielfältigen Protest. Doch in der Hochburg der militanten Neonaziszene wird aus Sicht der Antifaschisten von behördlicher Seite zu wenig getan.
    Von Henning von Stoltzenberg
  • Nach der Neonaziattacke in Halle bilden Demonstranten eine Mensc...
    Nazis raus

    Imitator vor die Tür gesetzt

    In München wollte der österreichische Hitler-Imitator Harald Z. im Schneider Bräuhaus einen » Germanischen Arbeiterverein« gründen. Doch das Lokal erteilte vorher Hausverbot.
    Von Sebastian Lipp