Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. April 2019, Nr. 93
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Eine Serie im Zeitraum vom 15. März bis 4. April in 14 Teilen Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien vor 20 Jahren war als »humanitäre Intervention« verbrämt. Die Bomben des westlichen Militärpakts zielten auf serbische Städte. Sie legten aber auch das Völkerrecht in Trümmer. Es waren SPD und Grüne, Kanzler Gerhard Schröder und sein Außenminister Joseph »Joschka« Fischer, die deutsche Soldaten in den ersten Kriegseinsatz seit 1945 schickten. junge Welt lieferte damals auf Fakten aufbauende Kriegsgegnerschaft.

In einem Kriegstagebuch erinnert die Tageszeitung in den kommenden Wochen an dieses bis heute ungesühnte Verbrechen. In Erinnerung gerufen werden auch die Folgen des NATO-Bombenterrors. Die Verantwortlichen für Fake News und Hetze werden genannt. Vor allem aber kommen wieder die Kriegsgegner zu Wort, aus Belgrad und Berlin, von Pristina bis Pfaffenhofen.

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