Wochenendbeilage

25.03.2017
  • Susann Witt-Stahl auf der XX. Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin...
    Wochenendgespräch

    »Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«

    Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus

    Interview: Claudia Wrobel
  • Stromschnellen

    Jahrelang hat mich diese Angst begleitet. Es war die Angst, dass sich der Boden unter meinen Füßen auftut und mich verschluckt, dass ich falle und falle, in die Zeit, in den Raum.

    Von Katharina Bendixen
  • Petrograd, 1. Mai 1917, von der »ersten« zur »zweiten Revolution...

    Losung des Tages: Sowjets bilden

    Von der ersten zur zweiten Revolution: Die Eigenart des Übergangs. Lenin 1917 über die Organisation des Proletariats

  • Blackrock erwacht

    Neun Zeit-Autoren verkünden begeistert: »Europa erwacht!«

    Von Arnold Schölzel
  • Pol & Pott. Feta saganaki

    Das Beste am Film »Highway to Hellas« ist das Land, in dem er spielt: Griechenland. Es wird von der EU seit längerem fertiggemacht. Und von den Deutschen, die dahin in den Urlaub fahren.

    Von Ina Bösecke
  • Über das Feuer zu springen hat Tradition
    Kurdistan

    Newroz Pîroz Be! – Froher neuer Tag!

    Rund um den 21. März feiern Kurden in aller Welt das traditionelle Neujahrsfest

    Von Willi Effenberger
18.03.2017
  • Milchpumpen und Milchersatznahrung ebneten auch den Weg für Adop...

    Männerdämmerung

    Wie die Biologie unsere Genderrollen definiert, und wie wir unseren Weg aus dem biologischen Schicksal gestaltet haben

    Von Jack Urwin
  • Erika und Egon Krenz mit ihrem Sohn Carsten auf dem Weg zu Volks...
    Wochenendgespräch

    »Meine Frau musste zurückstecken«

    Gespräch mit Egon Krenz. Über seine Ehe, Protokollverpflichtungen der Mitglieder des Politbüros und Spannungen zwischen Honecker und Gorbatschow

    Interview: Frank Schumann
  • »Den Weg neuer und großer Siege beschreiten«: Arbeiter des Putil...

    Nur der erste Schritt

    Der Sturz der Zarenmonarchie war kein Wunder. Lenin über die Februarrevolution

    Von Wladimir Iljitsch Lenin
  • Deutscher Abschreckungsfan

    Der Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik will zwar keine deutsche Atombombe, aber seine Alternative ist fast noch übler

    Von Arnold Schölzel
  • Schokoladentorte

    Die schöne Frau ist ein Selkie – halb Mensch, halb Robbe – und auch ihre sechsjährige Tochter wird herausfinden, dass sie so ein Wesen ist. Dabei wird sie vielen seltsamen Figuren begegnen.

    Von Ina Bösecke
  • Konzert im Palacio de la Rumba in Havanna
    Fotoreportage

    »Gegen den Krieg und für die Liebe«

    Im Januar waren Esther Bejarano und die Microphone Mafia in Kuba auf Tour. »Wir singen Lieder gegen den Krieg und für die Liebe«, sagte die 92jährige Holocaustüberlebende.

    Von Jochen Vogler/Andrea Hackbarth Rouvel
11.03.2017
  • Auch das Volksfest auf dem Gelände bei der Fespaco-Zentrale wurd...
    Afrikanische Filme

    Afrika, postwestlich

    Filmfestival in Ouagadougou zeigte Filme, die vermutlich nicht so schnell in europäische oder nordamerikanische Kinos kommen

    Von Arnold Schölzel
  • Auch in der BRD gehen regelmäßig Menschen auf die Straße, um auf...
    Wochenendgespräch

    »Das Land wurde mit Gewalt enteignet«

    Ein Gespräch mit Ida Hoffmann und Esther Muinjangue. Über den Genozid an den Nama und Herero in Namibia und ihren Kampf um Reparationen

    Interview: Carmela Negrete
  • Der GART

    Es war überraschend kühl draußen. Selbst der Gestank nach Chlor und Aas, der immer über der Baugrube lag, war erträglich.

    Von Valentin Moritz
  • Treffen des Kriegs­ministeriums der ­Provisorischen Regierung im...

    Nach der ersten Etappe

    Der Sturz der Zarenmonarchie war kein Wunder. Lenin über die Februarrevolution

    Von Wladimir Iljitsch Lenin
  • Gespensterbefreiung

    Josef Joffe verordnet Berlin die Rückkehr zur »großer« Politik

    Von Arnold Schölzel
  • Gurkensalat für Profikiller

    In »The Hit« beißt eine junge, aufsässige Spanierin dem Chef einmal so tief in die Hand, dass sie danach kein Mittagessen mehr braucht. Unglaubliche Szene.

    Von Ina Bösecke