Wenn demnächst im Krieg gestorben wird, sind die Kirchen zur Stelle. Sie wollen seelsorgerisch wirken und Halt geben, wie ein gemeinsames Papier von Evangelischer und Katholischer Kirche erklärt. Den Krieg stellen sie nicht in Frage
Bei seiner Algerien-Reise trifft Papst Leo XIV. auf eine Kirche, die ein gutes Verhältnis zum Staat pflegt, aber von Islamisten angegriffen wird. Zur Geschichte der Christen in dem nordafrikanischen Land
Religion sei falsches Bewusstsein, argumentiert Günseli Yilmaz, und müsse deshalb bekämpft werden. Das verkennt ihr kapitalismuskritisches Potential. Eine Replik.