Im Dezember hielt die SED ihren Sonderparteitag ab, tauschte ihre Führung aus und benannte sich in SED-PDS um. Das Bekenntnis zum Fortbestand der DDR war nach kürzester Zeit Makulatur
Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt. CSU wettert gegen »Top-Agenten«, Demonstranten fürchten »Rückkehr der Kommunisten«. Kritik auch von links
Wer mitmachen will, darf die DDR nicht mögen. Niemand hat das besser kapiert als die Funktionäre der Linkspartei. Heute stellt sich Bodo Ramelow im Thüringer Landtag zur Wahl zum Ministerpräsidenten
Linkspartei-Tagung zum »Bruch« der SED/PDS mit »dem Stalinismus« vor 25 Jahren: Sozialismus offenbar kein Ziel der Nachfolgerin mehr. Von Johannes Supe