Mit einem Volksbegehren ringt die Bürgerinitiative »Berliner Wassertisch« um die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Wasserbetriebe der Hauptstadt
Mit der Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes haben die Aktivisten bereits vor Beginn der zweiten Stufe des Volksbegehrens einen Teilerfolg erzielt
Berlin: Private Anteilseigner der Wasserbetriebe erhielten im vergangenen Jahr 137 Millionen Euro als Gewinnabführung. Kartellamt hat Prüfung eingeleitet