DDR 1989. Das sogenannte Schürer-Papier zeichnete ein schonungsloses Bild der ökonomischen Lage und sollte eine wirtschaftspolitische Wende herbeiführen. Die Bundesregierung bog es sich später für ihre Zwecke zurecht
Egon Krenz, der damalige Staatsratsvorsitzende der DDR, spricht über sein Verständnis von »Wende«, über Geschichtsverdrehung und über den Pfarrer Gauck