Viel Innerlichkeit und Mystizismus, eine Chronologie der Verzagtheit und eine Abrechnung mit der SPD. Alfred Döblins vierteiliges Epos »November 1918« wiedergelesen
Gespräch mit Klaus Gietinger. Über die von der SPD geführte Konterrevolution 1918/19, warum Friedrich Ebert damals von »Volksgemeinschaft« sprach und über den Umgang bundesdeutscher Historiker mit der Novemberrevolution
Keine Verhandlungen mit dem Todfeind der Revolution: Noch während der Januarkämpfe in Berlin kritisierte Rosa Luxemburg die Strategie der Revolutionären Obleute und der USPD
Vorabdruck. Mit der Niederschlagung der Januarkämpfe 1919 und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts begann die gegenrevolutionäre Gewalt. Von dort lässt sich der Bogen bis zum Machtantritt der Faschisten spannen
Die KPD wurden von Revolutionären gegründet, die zum Teil seit langem gegen imperialistische Kriege gekämpft hatte. Das ist aktuell geblieben. Eine Chronik
Die Forderungen der Novemberrevolution – Frieden, Brot und Solidarität – sind heute wieder aktuell – erst recht angesichts der Rechtsentwicklung in Europa. Gespräch mit Hans Modrow