Bürger von Braunschweig und Salzgitter wollen keine radioaktiven Abfälle aus der Asse. Auch Kommunalparlamente lehnen Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz ab
Neue Aktenfunde: Auch Bundes- und Landesregierung hatten massive Bedenken gegen Standort. Kritik gab es vor allem wegen geologischer Beschaffenheit des Salzstocks
Salzgitter: Seit bekannt ist, daß Atomabfälle aus maroder Deponie in Schacht Konrad verlagert werden sollen, formiert sich Widerstand. Neues Genehmigungsverfahren gefordert
Atomkraftgegner fordern Schließung der Urananreicherungsanlage. Deren Abfälle werden nach Rußland transportiert: 25000 Tonnen strahlender Müll unter freiem Himmel