15.01.2010
Schavan und der Atommüll: eine Posse
Forschungsministerin lobt sich vor Asse-Untersuchungsausschuß selbst. SPD und Linke korrigieren sie
Von Max Eckart
Bei Remlingen in Niedersachsen gab es einmal ein
Forschungsbergwerk, in dem fleißig geforscht wurde. Manchmal
etwas übereifrig. So stapelte man in der Grube rund 126000
Fässer mit Atommüll auf- und nebeneinander. Das waren
viel mehr, als für die Forschung erforderlich gewesen
wären. Mit den Einlagerungsgenehmigungen nahm man es damals,
in den 1960er und 1970er Jahren, nicht so genau. Dann kam das Jahr
2005 und mit ihm eine neue Bundesforschungsministerin. Die
hängte...
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