Zum Inhalt der Seite

Regio: Historiker

  • 17.08.2020
    Politisches Buch: Geschichte der SED

    Der falsche Mann

    Ulbricht, Honecker und das Ende der SED: Über Heinz Niemanns »kleine Geschichte« der ostdeutschen Staatspartei

    Leo Schwarz
  • 08.08.2020
    Feuilleton: Eberhard Czichon

    Glück, List und Können

    Dem Historiker Eberhard Czichon zum 90. Geburtstag

    Arnold Schölzel
  • 09.07.2020
    Thema: Geschichtswissenschaft

    Künftige Pflichtlektüre

    Das neue Werk »Krieg und Nachkrieg – Das schwierige deutsch-griechische Jahrhundert« des Historikers Hagen Fleischer schafft es, die Geschichte auch aus griechischer Perspektive zu beleuchten. Schlaglichter auf ein Buch

    Hansgeorg Hermann
  • 30.06.2020
    Thema: Geschichtswissenschaft

    Den Toten die Wahrheit!

    Die Zeitschrift für Geschichtswissenschaft verbreitet verleumderische Behauptungen gegen den Pazifisten Hans Paasche, der vor 100 Jahren von rechter Soldateska ermordet wurde

    Helmut Donat
  • 24.06.2020
    Antifaschismus: Faschismusforschung

    Keine Tabus

    Zum Tod des israelischen Faschismusforschers Zeev Sternhell

    Volkmar Wölk
  • 10.06.2020
    Thema: Faschismustheorien

    Die Mär vom doppelten Nolte

    War der rechte »Umschuldungshistoriker« Ernst Nolte einst ein liberaler Denker? Lässt sich in seinem Frühwerk Brauchbares finden? Faschismustheorie zwischen klassischer Ideengeschichte und kritischer Gesellschaftsforschung. Eine Replik

    Phillip Becher
  • 27.05.2020
    Thema: Die Beobachung einer Debatte

    »Diese Art Deutsche«

    Die Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte präsentieren ein Dokument aus dem Ministerium für Staatssicherheit von 1988, das den Historikerstreit in der BRD analysiert. Es war eine Warnung vor der geschichtspolitischen Wende

    Detlef Kannapin
  • 18.05.2020
    Thema: Faschismustheorien

    Der Umschuldungshistoriker

    Vorabdruck. Der Faschismusforscher Ernst Nolte wähnte den »Rassenmord« der Nazis als Antwort auf den »Klassenmord« der Bolschewiki und warb daher um Verständnis für die Faschisten. In seinem Frühwerk zeigte er sich noch als liberaler Denker

    Mathias Wörsching