Gespräch mit Sonja Sonnenfeld. Über das Berlin der »goldenen zwanziger Jahre«, die Verfolgung der Juden nach 1933, »Mein Kampf« als privates »Pflichtfach« und die Notwendigkeit, sich einzumischen
Bruch eines Vergleichsverbots: Konfrontation des Rausschmisses der sozialistischen Intelligenz im Jahr 1990 mit der Vertreibung jüdischer Akademiker aus allen Ämtern anno 1933