Spitze des Warenhauskonzerns fordert von seinen Beschäftigten unbezahlte Arbeitszeitverlängerung auf 42 Stunden pro Woche. Ein Gespräch mit Helmut Born
Vergleich vor dem Stuttgarter Landesarbeitsgericht: Discounter Lidl erlaubt ver.di, unter bestimmten Bedingungen Mitglieder in seinen Filialen zu werben