Ex-NPD-Chef Udo Voigt beruft sich in Volksverhetzungsprozeß auf das neue Buch des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD) über Migranten
Ist Volksverhetzung noch Volksverhetzung, wenn das Publikum die Provokation abtropfen läßt? Ex-NPD-Chef Udo Voigt nutzt genau das für eine Normalisierungsstrategie
NPD-Vertreter berufen sich in Volksverhetzungsprozeß auf Aussagen von Politikern der Union und der SPD über Migration und das etablierte Geschichtsbild im Kalten Krieg
Ex-NPD-Chef Udo Voigt bestreitet vor Gericht Volksverhetzung und verteidigt Rede über »tapfere Soldaten« der Waffen-SS und »Bombenholocaust« der Alliierten