Vielerorts wollen antifaschistische Organisationen an die Opfer rechter Pogrome und Gewaltattacken erinnern. Die Stadtoberen sind davon nicht immer begeistert
NPD-Vertreter berufen sich in Volksverhetzungsprozeß auf Aussagen von Politikern der Union und der SPD über Migration und das etablierte Geschichtsbild im Kalten Krieg
Ex-NPD-Chef Udo Voigt bestreitet vor Gericht Volksverhetzung und verteidigt Rede über »tapfere Soldaten« der Waffen-SS und »Bombenholocaust« der Alliierten
Im »Thüringer Heimatschutz«, aus dem die NSU-Terrorzelle hervorging, sollen rund 40 Geheimdienstspitzel aktiv gewesen sein. Er hatte rund 140 Mitglieder