Die »Alternative für Deutschland« wird vermutlich nicht mehr so schnell verschwinden. Sie ist im »Establishment« gut verankert und wird sowohl von Arbeitern als auch von Besserverdienenden gewählt. Ein nationalistischer Kitt hält das zusammen
Im Münchner Hofbräukeller war Frauke Petry unerwünscht – das fiel dem Wirt nur zu spät ein. Dann kam auch noch ein Rechtsterrorist, für den sich die AfD schämte
Hass auf Geflüchtete und allgemeine Entsolidarisierung: Was AfD und Pegida mit den PR-Mythen der Agenda 2010 zu tun haben und was dies für linke Bündnisarbeit bedeutet
Gewerkschaften stehen täglich im Konflikt mit Rassisten. Doch der Kampf gegen den Aufstieg der Rechten erfordert auch ein Ende der »Sozialpartnerschaft«