20.05.2006 Wochenendbeilage: »Elefanten kann man nicht verachten« Gespräch mit Eckhard Henscheid über Frankfurt am Main, Theodor W. Adorno, Hans Mentz, Helmut Kohl, Egon Bahr und die Deutsche Bahn Jürgen Roth
05.02.2005 Feuilleton: Propaganda der Tat Benjamins Tigersprung: Geschichte des Linksradikalismus – kurzer Lehrgang (14). »Der Krahl«: mit Adorno über Adorno hinaus Walter Hanser
03.08.2004 Feuilleton: Nicht anders als links Umsturz zum Greifen nahe: Herbert Marcuses Schriften zur Studentenbewegung Martin Büsser
10.11.2003 Feuilleton: Spätlese Wie ein paar Schüler von Adorno samt ihrer Schüler versuchten, diesen in Frankfurt/Main zu entmystifizieren Günter Platzdasch
07.10.2003 Feuilleton: Parolen von Hinz und Kunz Wer fernglotzt, wird »für baren Unsinn das Martyrium erleiden«. Links bleibt hingegen, wer Adorno wörtlich nimmt Jürgen Roth
11.09.2003 Feuilleton: Negativ nein Die sechs dümmsten Vorwürfe gegen Theodor W. Adorno, der heute 100 Jahre alt geworden wäre Christof Meueler
01.08.2003 Feuilleton: Trotzdem Eine Welt ohne Herrschaft braucht eine Ethik ohne Subjekt: Judith Butlers Vorlesungen zur »Kritik der ethischen Gewalt« sind bei Suhrkamp erschienen Martin Büsser
29.10.2002 Feuilleton: Zeugenschaft Roman Polanski, Wladyslaw Szpilman, Marcel Reich-Ranicki, Paul Celan, Theodor W. Adorno und »Der Pianist« Andreas Hahn