Gespräch mit Ralf Walter. Über seine Reisebilder aus Mali, die Interessen Europas in Westafrika, figürliche und abstrakte Malerei, 1968 und das Sympathisieren mit dem Anarchismus
Springers Konzern trommelt gegen eine Ausstellung über sein Verhältnis zu den Juden, weil diese auch die antisemitischen Naziberater des Zeitungszaren erwähnt