Im September 1926 besetzten Erwerbslose aus Wien und Umgebung unbesiedeltes Augebiet zwischen Orth und Mannsdorf. Mit der Aussicht auf ein Ersatzgelände gaben sich nicht alle zufrieden. Sie forderten nicht nur Grund und Boden, sondern ein Bodenzuweisungsgesetz
1916 griff Friedrich Adler zur Waffe und ermordete den österreichischen Ministerpräsidenten. Er rechtfertigte seine Tat mit den Worten, in Zeiten des allgemeinen Tötens dürfe Mord kein Privileg der Herrschenden sein