Koalition stellt sich für bevorstehende Beschlüsse zu Sozialkürzungen auf. Metallindustrie fordert pauschale Streichung von fünf Prozent aller Leistungen. Kritik von Linke und Sozialverband an Nullrunde beim Bürgergeld.
Für Beijing liegt es auf der Hand, die globale Krise zu nutzen zu suchen, um die Weltordnung zu durchbrechen, die der Westen zementiert hat und die ihrerseits die Dominanz des Westens sicherstellt.
SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke sieht die Gefühle ihrer Schützlinge durch Lenin-Denkmäler verletzt. Mit solchen Auslassungen soll der Unterbrechung der »Vergessenskurve« hinsichtlich DDR entgegengewirkt werden.
Nach dem Wunsch des neuen Machthabers in Damaskus soll im September das Parlament neu besetzt werden. Der Dschihadist gibt sich dabei alle Mühe, den Anforderungen seiner westlichen Unterstützer zu genügen.
Unter dem Vorwand, es gebe dort »Sicherheitsprobleme«, wurden kurdische und drusische Regionen von syrischen Wahlen im September vorerst ausgeschlossen. Das lassen sie sich nicht gefallen.
Am Antikriegstag bekennen sich in der »Friedensstadt« Münster Bundeskanzler Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst einmal mehr zur Rüstungsindustrie. Dagegen gibt es Protest.
47 Afghaninnen und Afghanen sind am Montag per Flugzeug aus Pakistan in Deutschland angekommen, nachdem sie die Einhaltung einer staatlichen Zusage einklagen mussten.
Der Bund kürzt bei zielgruppenspezifischen Sprach- und Integrationskursen. Auch Wiederholungs- und Brückenkurse sind weggefallen. Besonders Frauen sind betroffen.
Mit Aufrufen, der westlichen Dominanz ein Ende zu setzen, ist der Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zu Ende gegangen. Chinas Präsident Xi sprach sich für »gleiche und geordnete multipolare Welt« aus.
Lettland: Angehörige der russischen Minderheit wegen angeblicher Gefahr für Fortbestand des Staates vor Gericht. Ein Gespräch mit Klaus Schittich, Menschenrechtsaktivist in Freiburg.
In der Trump-Regierung kursiert Plan, der US-Treuhänderschaft über Gaza vorsieht und Investoren satte Profite verspricht. IAGS-Forscher attestieren Israel, in Gaza Völkermord zu begehen.
Das Hauen und Stechen geht weiter. Nach der Absetzung von Premierin Paetongtarn bringen sich liberale und konservative Kandidaten in Stellung und buhlen um die die Opposition anführende Volkspartei.
Die Monarchie kann mit dem Gewinn der Kontinentalmeisterschaft die politische Sympathiewerbung mit Hilfe des Fußballs ausbauen. Derweil eskaliert im Hintergrund der Streit rivalisierender Kapitalfraktionen.
Israel gibt an, den langjährigen Hamas-Sprecher Abu Obeida getötet zu haben. Nach »perfekt« ausgeführten Angriff sind abermals zahlreiche Zivilisten und Kinder unter den Toten zu verzeichnen.
Ein Erdbeben hat Afghanistan erschüttert, das nach jahrelanger NATO-Besatzung und nunmehr gestrichener Finanzhilfe bereits in einer tiefen Krise steckt. Unterstützung leisten bislang die UN, Indien und China.
Syrien: Dschihadistenmilizen terrorisieren drusische Gebiete. Regierung blockiert Hilfslieferungen. Ein Gespräch mit der in Deutschland lebenden drusischen Friedensaktivistin Maya Azzam.
Am Areal im Grünen Prater reihten sie sich auf dem 78. Volksstimme-Fest Stand an Stand – von LINKS über die iranische Tudeh-Partei bis zum Linzer Kulturverein Willy.
Es geht um Markierungsverfahren, die Schwanforscher einsetzen. Da die Schwäne kurze Beine haben, legt man statt eines Fußrings eine etwa 15 Zentimeter lange Markierung an ihren Hals.
Sein literarisches Programm hat der Lyriker Johannes Bobrowski zu Beginn der 1960er Jahre sehr deutlich formuliert: die Deutschen und der europäische Osten.
Die Ausstellung »Kriegstüchtig« von Günter Wangerin im Münchner Kulturzentrum »Fat Cat« wendet sich gegen die rapide Militarisierung aller Lebensbereiche.
Die Geschichte von B. B. King, der am 16. September hundert Jahre alt geworden wäre, ist eine Radiogeschichte. Seine Laufbahn als elektrischer Blueskönig begann Ende der Vierzigerjahre in den Spelunken von Memphis.
Ob Helen Mirren, Celia Imrie, Pierce Brosnan, Ben Kingsley oder Jonathan Pryce: Die alten Stars brillieren wie in ihren besten Tagen – leider exklusiv für das rote »N«.