Die Menschen in Asien haben ein Energieproblem. Momentan fahren keine Öl- und Gastanker mehr durch die Straße von Hormus, die die Golfmonarchien mit China und Indien verbindet.
Amazon Prime veröffentlichte am Donnerstag die acht Folgen einer neuen Serie um die Jugendjahre der Romanfigur Sherlock Holmes, inszeniert von Regisseur Guy Ritchie.
Die Kamera nutzt die vorhandenen Winkel, die Architektur der Räume sichtbar zu machen. So entsteht auf der bildlichen Ebene ein Pendant zum verwinkelten, komplizierten Geflecht der Menschen, die darin leben.
Das Kurzdokumentationsformat »Mit offenen Karten im Fokus« auf Arte präsentierte am Donnerstag eine politische Analyse der Außenpolitik Nordkoreas mit starker antirussischer Akzentuierung.
Wie konnte die Gewalt in Mexiko ein derartiges Ausmaß annehmen? Die Dokumentation beleuchtet die komplexen Ursachen: den Drogenhandel, politische Strukturen, Korruption und die sozialen Folgen.
Außenstehende lassen die Phantasie spielen, um sich zu erklären, was im Globalcasino gespielt wird. So am Sonntag auf Arte zur Frage: »Was, wenn Gefühle die Kurse treiben?«
Ist der Feind meines Feindes automatisch mein Freund? Manche scheinen nur noch so denken zu können, ganz nach dem Motto: »Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Staaten.« Das zeigt sich auch im Falle des Iran.
Anlässlich jüngster Vorwürfe, NGOs hätten zuviel Einfluss, und es gebe zu viele faule Drückeberger, stellten die Kabarettisten der »Anstalt« die Verhältnisse klar. Natürlich traf der Spott einmal mehr Kanzler Merz.
Als Einzelperson mit Finanzsanktionen überzogen zu werden, hat offenbar auch sein Gutes. Ein von der US-Regierung auf eine schwarze Liste gesetzter IStGH-Richter berichtet im Arte-Journal von den auch positiven Effekten.
Am Ende hatte wohl niemand Lust, aus Wim Wenders’ Wortmeldung zum Thema »Künstler und Politik« ein großes Thema zu machen. Weder die Berlinale-Leitung noch der das Festival begleitende Sender RBB.
Ein Schlag wie ein Blitz – und nach 52 Sekunden in Runde zwei liegt Ahmed Elbiali wie vom Donner gerührt am Boden. Umar Dzambekow setzt in Las Vegas ein Ausrufezeichen, das die Boxwelt elektrisiert.
Für den Teil des Publikums, der Stimmung ohne Inhalte will, gibt es Dan Brown. Sein Held Robert Langdon ist Symbologe, ein Semiotiker also, wie er Reader's Digest gefällt.
50 Mitglieder des US-Kongresses werden zur Münchener »Sicherheitskonferenz« erwartet. Für Norbert Röttgen ein Beleg, dass die Unberechenbarkeit der Trump-Truppe gelassen zu nehmen ist. »Wir« schaffen es zur Not ohne USA.