Auch die Hisbollah ergreift Partei für Iran. In Saudi-Arabien brennt eine Ölanlage. Frankreich, Großbritannien und Deutschland erklären sich zu »Defensivmaßnahmen« bereit.
Jenseits des Versuchs, im Mittleren Osten einen Störenfried zu beseitigen, geht es beim Krieg gegen Iran darum, Russland und vor allem dem Hauptfeind des US-Establishments, China, erheblichen Schaden zuzufügen.
Es war mal eine Zeit, als Imperialisten sich noch richtig Mühe dabei gaben, ihre Kriege mit False-Flag-Operationen oder sorgfältig konstruierten Lügen zu beginnen und zu begründen. Damit ist es vorbei.
Merz lässt nicht einfach Israel und die USA »die Drecksarbeit« machen, sondern erhebt Interessendurchsetzung per Krieg zum politischen Grundsatz: Er bietet an, Putin fertigzumachen und vom Iran nicht zu reden.
Die kommunistische Tudeh-Partei des Iran fordert, den Kriegstreibern Frieden aufzuzwingen und die Voraussetzungen für einen Übergang zu einem freien Iran zu schaffen.
In der Alpenrepublik regiert seit einem Jahr eine neue Parteienkonstellation. Die neue Regierung kämpft mit einem Haushaltsloch, geringer Beliebtheit und mit sich selbst.
Menschen ohne festen Wohnsitz kommen in wissenschaftlichen Studien zu Gewaltbetroffenheit meist nicht vor, kritisiert Paul Neupert von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.
In Berlin haben Hunderte Anwohnerinnen und Anwohner sowie Aktivisten am Sonntag abend gegen die nächtliche Schließung des mittlerweile umzäunten, nachts von der Polizei bewachten Görlitzer Parks protestiert.
Menschen ohne Deutsch-Kursteilnahme sind über Jahre auf dem Arbeitsmarkt blockiert, sagt Jana Weidhaase, Sprecherin des Bayerischen Flüchtlingsrats e. V.
Iran-Krieg: Merz stellt Weichen für mögliche deutsche Kriegsbeteiligung. Linke-Kochef billigt de facto tödlichen Angriff auf politische Führung im Iran.
Der israelische Botschafter versucht, Berlin in den Krieg gegen den Iran hineinzuziehen. Deutsche Politiker und Geheimdienstler liefern mit »Terrorwarnungen« die passende Begleitmusik.
CDU will Schwelle für Spitzensteuersatz anheben, SPD zudem Erbschaften besteuern, um auch kleinere Einkommen zu entlasten, und Die Linke Vermögen umverteilen.
Der von den USA und Israel losgetretene Krieg gegen den Iran stößt in der Mehrzahl der Länder Lateinamerikas und Afrikas auf Ablehnung. Der Schein der »regelbasierten Weltordnung« bricht zusammen.
Die Waffenruhe mit Libanon gehört seit dem israelischen Überfall auf den Iran offensichtlich der Vergangenheit an. Auch Syrien ist vom Krieg unmittelbar betroffen.
Teheran führt weiter zahlreiche Militäraktionen gegen die USA und ihre regionalen Verbündeten durch – auch nach der Tötung des »obersten Führers«. Dahinter steckt eine dezentralisierte Befehlsstruktur.
Die bolschewistische Nomenklatur auf dem Land führte zu einer seltsamen Biopolitik. Stalin verkündete 1929 die »Liquidierung des Kulakentums als Klasse«. Und den Färsen sollte zweimal täglich das Euter massiert werden.
Jean-Pierre und Luc Dardenne porträtieren in ihrem Ensemblefilm »Jeunes mères – Junge Mütter« auf sehr mitfühlende Weise die titelgebenden jungen Mütter.
Auch wenn weder die AfD noch Holger Friedrich oder die ARD uns mit einem gleichgeschalteten Ostsender erfreuen: Was aber stattfindet, ist die Militarisierung der Kulturradios.
Forscher haben 40.000 Jahre alte Zeichen in der Schwäbischen Alb untersucht. Es handelt sich vermutlich nicht um Ornamente, sondern um die älteste bekannte Prot-Schrift.
Obwohl Profiwettkämpfe schon seit Wochen in südlichen Gefilden stattfinden, hat die Saison im Straßenradsport gemäß den Kriterien der Traditionalisten erst am Wochenende begonnen.
Die Freundschaft zwischen den Fans des BFC Dynamo und MKS Pogoń Szczecin ist jetzt offiziell! Bereits seit 2009 gab es entsprechende Kontakte, doch lagen diese zwischenzeitlich mehr oder weniger auf Eis.