Beschwerden bei Brief- und Paketzustellung sind auf Rekordniveau. Die Bosse vernichten Tausende Jobs bei DP AG und DHL – trotz sattem Umsatzplus. Die Partei Die Linke fordert: Die Post muss zurück in öffentliche Hand.
In einer Reklameveranstaltung für Großkonzerne kündigten Unternehmen am Montag im Kanzleramt Investitionen in Höhe von mehr als 600 Milliarden Euro bis 2028 an. Der Kanzler daraufhin markig: »Deutschland ist zurück.«
Vor mehr als drei Jahren änderte das Footballteam Washington Redskins seinen Namen in Washington Commanders. Nun will Donald Trump die Mannschaft zwingen, den alten Namen wieder anzunehmen.
Trotz chinesischer Entspannungssignale haben sich die Beziehungen vor dem EU-China-Gipfel rapide verschlechtert. Schuld trägt die EU mit ihrem aggressiven Vorgehen.
Auf dem EU-Japan-Gipfel am Mittwoch werden Wirtschafts- und Sicherheitspolitik im Mittelpunkt stehen – es geht um eine engere Kooperation gegen Russland und China.
In Berlin erinnern Veranstaltungen an den Zellentod von Ferhat Mayouf. Die Veranstalter rufen für Mittwoch zur Gedenkdemo sowie zur Überwindung des Gefängnissystems auf. Ein Gespräch mit Mitorganisator Daniel K.
Das Zentrum für Politische Schönheit stört das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel (AfD). CDU, FDP und BSW kritisieren, während die AfD sich in Szene setzt.
Es betrifft Millionen Beschäftigte hierzulande. Sie verharren im Niedriglohnsektor, ihnen droht Altersarmut. Dabei ist das Ost-West-Gefälle weiterhin groß.
Wasser ist in der Dürreregion Ostbrandenburg knapp. Initiativen protestieren etwa gegen den »Geheimvertrag« zwischen Tesla und dem Wasserverband. Mehr noch, weitere Wasserkontingente sind für Rechenzentren vorgesehen.
Beim 29. Treffen der »Ukraine-Kontaktgruppe« sind sich alle teilnehmenden Staaten einig: Dem Wunsch Kiews wird entsprochen und die Kriegsmaschinerie weiter aufgerüstet. Berlin stellt »Patriots« bereit.
Der Sprecher der Kassam-Brigaden hat seine erste Rede seit Israels Bruch der Waffenruhe im März gehalten. Darin prangert Abu Obeida die Untätigkeit der Staaten der Region angesichts des Völkermords an.
Anlässlich des Festakts kritisierte Präsident Ortega die Folgen des westlichen Kolonialismus und den gegenwärtig auf Russland und China zielenden Imperialismus. Mit beiden sind die Beziehungen enger geworden.
Trotz Wahlniederlagen in nunmehr beiden Parlamentskammern will Japans Premier von den Liberaldemokraten seine Minderheitsregierung fortführen. Aufwind haben populistische Parteien.
Der Grad der Zerstörung von Irans Atomanlagen nach den US-Bombenangriffen ist nach wie vor unklar. Laut dem US-Sender NBC wurde nur einer der drei von Washington angegriffenen Standorte weitgehend zerstört.
Vertreter von Regierung und 61 Großunternehmen beraten im Kanzleramt über Investitionen in Höhe von 631 Milliarden Euro. Die Initiative »Made for Germany« bekennt sich zum Standort Deutschland.
Der panamaische Gewerkschaftschef Saúl Méndez ruft aus dem Asyl in Bolivien zu Widerstand gegen »Diktatur und politische Verfolgung« durch die rechte Regierung des Landes auf. Mehrere Gewerkschafter sind in Haft.
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) klagt regelmäßig über zuwenig Lkw-Fahrer. Da wundert es nicht, dass er die aktuelle Panikmache nutzt, um seine Forderungen zu erneuern.
Ein Pharmalobbyist behauptete: »Eine Gesellschaft, die meint, auf Psychopharmaka verzichten zu können, ist krank.« In den 1960er kamen Cannabis und LSD sowie Mescalin und Psilocybin in Mode.
Der lange graue Mann ist von einem Hanfbauernmagazin um die Bewertung einer Cannabissorte gebeten worden. Er setzt sich hin, mahlt ein Viertel Gramm von dem Gras, stopft es in den Verdampfer und macht ihn an.
Eine Arte-Dokumentation würdigt den facettenreichen Schauspieler Jeff Bridges, der erst spät zur Berühmtheit gelangte. Am Ende wird man sich an ihn vor allem als den Althippie »Dude« erinnern.