Mit einer Artikelserie ab Dienstag, 30. April, werden rechte Strukturen in Europa analysiert. Leserinnen und Leser werben kräftig für den Kioskkauf und das kostenlose Probeabo der Tageszeitung junge Welt.
Die Tageszeitung junge Welt präsentiert außergewöhnliche Kultur und Veranstaltungen. Das passt zu ihrem Profil als einer einzigartigen Zeitung im deutschsprachigen Raum.
Die Bewohner von Umm Al-Khair in der Siedlungsansammlung Masafer Yatta im Gouvernement Hebron leben in ständiger Angst vor gewalttätigen Angriffen israelischer Siedler und Militärs. Ein Hilferuf.
Jüdische Aktivisten auf Schutzmission im Westjordanland. Ein Gespräch mit Leah Pearlstein, Mitglied der internationalen Organisation »Center for Jewish Nonviolence«.
Vor 50 Jahren war er als Filmemacher in Portugal und ließ die Menschen zu Wort kommen, die die Nelkenrevolution machten. John Green berichtete am Donnerstag in der Maigalerie von seinen Erfahrungen.
Es geht nicht nur darum, Kritik an Israels Kriegspolitik zu unterdrücken. Hier werden vielmehr Instrumente erprobt, mit denen die deutsche Gesellschaft kriegstüchtig gemacht werden soll.
Die aktuellen Kämpfe bei der Gigafactory von Tesla in Brandenburg und bei SRW Metalfloat in Sachsen sind Lehrstücke für klassenkämpferische Gewerkschaftspolitik.
Während die Verbündeten Kiews über die Bereitstellung von entsprechenden Systemen beraten, bietet Präsident Selenskij sein Land als Produktionsstandort an.
Im Kampf gegen den Kriegskurs der NATO und die Zumutungen der EU stellt sich die KKE an die vorderste Front, um so das Vertrauen der Arbeiter zu gewinnen, die einen Ausweg aus der Krise des Kapitalismus suchen.
Von Abteilung für Internationale Beziehungen im ZK der KKE
In Portugal haben Hunderttausende am Donnerstag den 50. Jahrestag der Nelkenrevolution gefeiert. Die Kommunistische Partei und ihre Jugendorganisation waren stark vertreten.
Im südlichen Gazastreifen werden rund um das Nasser-Krankenhaus in Khan Junis immer mehr Leichen aus Massengräbern geborgen. Die UNO rechnet schon jetzt mit etwa 14 Jahren Trümmerbeseitigung.
Algerien, Tunesien und Libyen beleben alten Unionsplan neu. Marokko bleibt allerdings wegen der Westsahara-Besetzung und seinem Bündnis mit Israel zunächst außen vor.
In dem Strafverfahren gegen den früheren US-Präsidenten trat diese Woche der erste Zeuge auf. Er beschrieb, wie die Geschichte einer mutmaßlichen Schweigegeldempfängerin eingekauft wurde, um sie nicht zu veröffentlichen.
Für die Arbeiterklasse Mexikos hat sich auch unter der Regierung der Morena-Partei von Präsident López Obrador nicht viel verbessert. Die Kommunistische Partei ruft deshalb am 1. Mai zum roten Marsch auf.
United Auto Workers für Biden, Teamsters für Trump, aber von Geschlossenheit kann keine Rede sein: zur Rolle der US-Gewerkschaften im US-Präsidentschaftswahlkampf.
Boeing ist seit den Abstürzen zweier Jets 2019 praktisch in einer Dauerkrise. Auch 2024 begann desaströs. Das alarmierte nicht nur Passagiere, sondern rief auch die US-Luftfahrtbehörde auf den Plan.
Aufruhr und Widerstand würden sich wellenartig Bahn brechen, meint Autor Sebastian Lotzer. Sie ließen sich nicht voraussagen, sie treten unerwartet ein. In einer Veranstaltungsreihe geht es um die »Gezeiten der Revolte«.
Auf den Bahnhöfen wird das Kiffen verboten. Das zeigt, wie sehr sich die Deutsche Bahn geändert hat. Als sie noch normal war, konnte man jederzeit einen Zug nehmen.
Der Spiegel mault großfressig: »Das Zeitalter des ewigen Friedens ist vorbei« und wünscht sich künftig unbedingt einen Veteranentag, denn solch ein Gedenktag »wäre ein großer Schritt weg von alten Lebenslügen.«
Das Bündnis »Wer hat, der gibt« demonstriert gegen das ungehemmte Vermehren des eigenen Reichtums auf Kosten armer Menschen. Und: Linke fordert Aufklärung.
Über die sächsische Gedenkstättenpolitik, eine skandalöse Ausstellung in Torgau und die geschichtspolitische Gleichsetzung von Naziregime und Sowjetunion. Ein Gespräch mit Rolf Surmann.
Friedrich Engels 1886: Selbst Veränderungen in der Religion entspringen aus den ökonomischen Verhältnissen der Menschen, die diese Veränderungen vornehmen.
Zeitgenössische Arbeiten von fünf Fotografinnen und Fotografen, die mit einer Ausnahme der »Jíbaro Photos«, einer selbstorganisierten Vereinigung von Fotografen in Kuba, angehören, im Berliner Willy-Brandt-Haus.