Gegründet 1947 Mittwoch, 16. Oktober 2019, Nr. 240
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • Nahost

    Mehr Waffen für mehr EU

    BRD exportiert Rüstungsgüter über Frankreich und Großbritannien nach Saudi-Arabien. USA liefern Atomtechnologie dazu.
    Von Efthymis Angeloudis
  • Gegen Dummheit, Lüge und Hass

    Gedruckte Zeitung am Ende?

    Der Abgesang auf das Format gedruckte Tageszeitungen im allgemeinen und die Angriffe auf die Tageszeitung junge Welt im Speziellen nehmen weiter zu. Eine Bitte an die Leserinnen und Leser der jungen Welt.
  • Aktion 100.000

    34.350 Zeitungen suchen Verteiler

    Mit unserer Verteilaktion wollen wir die junge Welt bekannter machen und zusätzliche Leserinnen und Leser und Abonnements gewinnen – und das Schweigekartell der bürgerlichen Medien brechen.
  • Planbare Verhältnisse

    Heldenhaft oder – je nach Auge des Betrachters – unverantwortlich hat sich die SPD für eine sechsmonatige Verlängerung der Waffenexportstopps nach Saudi-Arabien ins Zeug gelegt.
    Von Jürgen Wagner
  • Gegenddarstellung: Arnold Schölzel

    Junge Welt ist die einzige deutschsprachige Zeitung, die sich konsequent gegen Militarismus und Krieg stellt und die soziale Frage ins Zentrum rückt. Dafür hat Arnold Schölzel ein gut bestelltes Haus hinterlassen.
  • Konflikt in der Ostukraine

    Der eingefrorene Aufstand

    Unmittelbar nach dem Euromaidan in der Ukraine setzte sich der Donbass von der neuen prowestlichen Zentralregierung in Kiew ab. Fünf Jahre nach Beginn des militärischen Konflikts ist keine Lösung in Sicht.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Berliner stellen Eigentumsfrage

    »Am Ende geht es um politischen Willen«

    Zeit für Enteignungen: Berliner Bündnis sagt Immobilienkonzernen den Kampf an. Volksbegehren startet kommende Woche. Ein Gespräch mit Michael Prütz.
    Interview: Jan Greve
  • Hasskampagne

    Historiker ausgeladen

    Kniefall vor der Rechtsentwicklung: ATTAC distanziert sich von dem israelischen Intellektuellen Moshe Zuckermann
    Von Susann Witt-Stahl
  • »aktivierende Arbeitsmarktpolitik«

    »Sozial sichtbar« bestrafen

    Vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher könnten teilweise für verfassungswidrig erklärt werden. Forscher der Arbeitsagentur und das Bundessozialgericht verteidigen sie
    Von Susan Bonath
  • Westbank

    Tag des Bodens

    Israelische Streitkräfte haben am Freitag in mehreren Teilen des von Israel besetzten Westjordanlands Demonstranten angegriffen
  • »Brexit«

    Kein Herz für May

    Die britische Premierministerin Theresa May bat vor der Abstimmung die Abgeordnete »tief in ihr Herz zu blicken« und das Richtige für das Land zu tun. Vergeblich: Der »Brexit«-Vertrag ist zum dritten Mal gescheitert.
  • Krise in Venezuela

    Gegenwind für Guaidó

    Bröckelnder Rückhalt für Putschisten. Rechnungshof verhängt 15 Jahre Ämterverbot
    Von André Scheer
  • Wahlen in der Ukraine

    Fernsehheld vorn

    In der Ukraine wird am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Zweite Runde wahrscheinlich
    Von Reinhard Lauterbach
  • Israel/Syrien

    Griff nach dem Golan

    Widersprüchliche Berichte über Angriffe auf Syrien. Streit im UN-Sicherheitsrat wegen Trumps Dekret
    Von Karin Leukefeld, Beirut

Ich habe eine bessere Bildung als sie, ich bin klüger als sie, ich ging zu den besten Schulen, sie nicht. Viel schöneres Haus, viel schönere Wohnung, alles viel schöner. Und ich bin Präsident und sie nicht.

US-Präsident Donald Trump erläutert am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Auftritt im Bundesstaat Michigan sein Verhältnis zu den oppositionellen Demokraten
  • 1968

    Online-Spezial»Jetzt seid ihr Jungen dran«

    Vergangene und kommende Kämpfe: Eine Podiumsdiskussion über das Erbe der 68er-Bewegung in Hamburg
    Von Kristian Stemmler
  • Kino

    Honig ums Maul

    Beredsame Details: Sebastian Winkels präziser Dokfilm über Finanzgeschäfte »Talking Money«.
    Von André Weikard
  • Schach von Wuthenow

    Schach ist Kürassier, ein edler Reiter / und ein ausgezeichnet schöner Mann, / und als solcher kommt er bei den Damen / 1806 ganz prima an.
    Von Stefan Gärtner
  • Jugoslawienkrieg

    Medien auf Linie

    Die meisten Medien in Deutschland üben sich als Scharfmacher. Jugoslawiens Präsident ist wahlweise »Schlächter« und »Hitler« vom Balkan, im Boulevard ist vom »irren« Serben die Rede.
    Von Rüdiger Göbel
  • Nachschlag: Ich lese gerne

    »Ich lese gerne und gehe gern raus in die Natur. Ich schwimme, das mag ich wirklich sehr«, sagt die slowakische Präsidentschaftskandidatin Zuzana Caputova. So weit, so langweilig. Ihr Gegner macht es nicht spannender.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • NATO

    Militärischer Arm des Westens

    Die NATO wird 70. Kriege hat sie nur außerhalb ihres Vertragsgebiets und ohne Verteidigungsfall geführt
    Von Knut Mellenthin

Kurz notiert

  • Musikstunde für Finanzsenator

    Musikschullehrkräfte starteten am Freitag eine Aktion vor dem Büro des Berliner Finanzsenators. Außerdem: Linke protestiert gegen neues Polizeigesetz in Sachsen.

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Mit der ›deutschen Einheit‹ ging eine gravierende Entsolidarisierung einher. Aber Ellenbogen ausfahren, nur das eigene Leben sehen, ist das erstrebenswert? «
  • Bomben nachdrucken

    Die Deutsche Welle veröffentlicht eine Presseschau aus Zeitungstexten von 1999 zum Kososo-Krieg, wälzt sich aber sofort im Staub
    Von Arnold Schölzel
  • Alltag in Syrien

    Leben an der Idlib-Front

    Syrien: Trotz Deeskalationszone in Idlib bleibt die Nachbarprovinz Hama Ziel dschihadistischer Angriffe. Ein Besuch in Maharda
    Von Florian Möllendorf
  • Komische Kunst

    Bilder von jenseits der Säule

    Das Caricatura-Museum richtet einen Abend für den kürzlich verstorbenen F. W. Bernstein aus. »Da müsste man ja eigentlich mal hin!« so Jürgen Roth ein paar Tage vorher am Stammkneipentresen. Sonnenklar.
    Von Dirk Braunstein
  • Schokoladiger Schokoladenkuchen

    Edith Head, Kostümbildnerin aus Hollywood sagte, Audrey Hepburns Taille sei so schmal gewesen, dass man ein Hundehalsband hätte darumlegen können.
    Von Ina Bösecke
  • Kreuzworträtsel

    Das Kreuzworträtsel für Leute mit Köpfchen: Lösungswort herausfinden und Buchpreise gewinnen.