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In Jemen steigt Choleragefahr

Aden. In Jemens südwestlicher Provinz Tais sind im Monat März 23 Menschen an Cholera gestorben, wie der Gesundheitsbeamte Abd Al-Rahim Samai der Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag sagte. Seit Anfang Januar seien in Tais 5.488 Verdachtsfälle und 335 bestätigte Infektionen, von denen 23 tödlich endeten, registriert worden. Zwei Jahre nach dem bisher schlimmsten Choleraausbruch in Jemen waren die Zahlen gemeldeter Fälle zuletzt stark angestiegen. Daten, die das jemenitische Gesundheitsministerium mit Hilfe der Weltgesundheitsorganisation für das gesamte Land gesammelt hat, zeigen, dass zwischen dem 1. Januar und 17. März 109.000 Verdachtsfälle und 109 Todesfälle registriert wurden. (Xinhua/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2019, Seite 7, Ausland

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