Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Deutsche verwerten jüdische Nachbarn«. Ausstellung zur Arisierungspolitik im Faschismus. Eröffnung, Samstag, 30.3., 16 Uhr, Landeshaus, Freiherr-vom-Stein-Platz 1, Münster. Veranstalter: Die Linke Westfalen Lippe

»Nachrichten vom Untergrund – Lieder gegen den Krieg«. Friedenspolitische Kulturveranstaltung mit Bernd Köhler. Samstag, 30.3., 19 Uhr, Kita 49, Stuttgarter Str. 49, Stuttgart. Veranstalter: Friedenstreff Stuttgart-Nord

»Alte und neue Wege durch den Knast: Solidarität gegen Repression«. Diskussion, Sonntag, 31.3., 19 Uhr, Soziales Zentrum Käthe, Wollhausstr. 49, Heilbronn. Veranstalter: Rote Hilfe e. V. Heilbronn

»Mensch und Arbeit«. Ausgehend von Friedrich Engels Schrift zum »Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen« werden aktuelle Arbeitstheorien diskutiert, Referent: Dr. Elmar Witzgall. Sonntag, 31.3., 11–16 Uhr, Clara-Zetkin-Haus,Gorch-Fock-Str. 26, Stuttgart. Veranstalter: Marx-Engels-Stiftung

»Stoppt Zwangsräumungen – Wohnen ist Menschenrecht! Kein Raum für Spekulanten!« Kundgebung, Sonntag, 31.3., 14 Uhr, Französische Botschaft, Pariser Platz, ab 15 Uhr, Großbeerenstr. 17 A, Berlin. Aufrufer: u. a. Bündnis Zwangsräumung verhindern

»Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland«. Film von Chrysanthos Konstantinidis über die Vernichtung des Dorfes Lyngiades am 3.10.1943. Sonntag, 31.3., 17.30 Uhr, Eva-Lichtspiele, Blissestr.18, Berlin. Veranstalter: Fraktion Die Linke

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2019, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!