Ukraine startet Offensive mit irregulären Einheiten auf Ziele in Russland. Schäden an mehreren Raffinerien, Verwaltungsgebäude und grenznahe Dörfer im Visier.
Die Ausdehnung des NATO-Machtbereichs war innerhalb von Tagen ein voller Erfolg, die Anschlussüberfälle auf Afghanistan, den Irak, Syrien und Libyen konsequent.
Wo es der deutschen Industrie an migrantischer »Manpower« fehlt, greift sie gerne auf Roboter zurück. Geht es nach Robert Habeck, könnten jene bald im Bootcamp für den Einsatz an den Maschinen ausgebildet werden.
Die Deutsche Bahn ist am Dienstag mit ihrer Klage gegen den Ausstand der Lokführergewerkschaft GDL gescheitert. Verkehrsminister Volker Wissing fabulierte derweil im »Morgenmagazin« über Eingriffe ins Streikrecht.
Brandenburg: Strategiekonferenz ab Freitag zur Vergesellschaftung von Landwirtschaft bis Sorgearbeit. Ein Gespräch mit Mascha Schädlich, Mitarbeiterin beim »Konzeptwerk Neue Ökonomie« in Leipzig.
Haiti: Der nicht gewählte Übergangspräsident Ariel Henry ist zurückgetreten. Mit US-amerikanischer Finanzierung wird eine Eingreiftruppe aufgestellt, die die »Ordnung« wiederherstellen soll.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Natürlich im Vatikan! Denn der Papst empfiehlt der Ukraine das Hissen der weißen Fahne. Es sähe nicht gut aus auf dem Schlachtfeld.
Ofir Raul Graizer, gebürtiger Israeli, aber seit anderthalb Jahrzehnten Berliner, übt den Spagat. Er gibt Kochkurse, gibt seine Lieblingsrezepte als Buch heraus und filmt.
Im Unterschied zur Bewegung des Geldes als Geld, deren Ziel die Konsumtion einer Ware ist und mit ihr endet, ist die Bewegung des Geldes als Kapital nie abgeschlossen.
Im Remake von »Ghost in the Shell« wird die Figur der Cyborgpolizistin nicht von einer Japanerin, sondern von einer auf »asiatisch« geschminkten Scarlett Johansson mit schwarzer Perücke gespielt.
In Portugal konnte die neue rechte Partei »Chega!« (»Es reicht!«) mit wirtschaftsliberalem Programm und elitärem Personal Wahlerfolge bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am Sonntag erzielen.
Die Herausgeber eines Buches zur bedrohten armenischen Kultur in Bergkarabach protestieren gegen die Verhinderung ihrer Veranstaltung in Berlin durch die Botschaft Aserbaidschans.