75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Dienstag, 16. Juli 2024, Nr. 163
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  • Werkserweiterung in Grünheide

    Musk darf bauen

    Tesla: Gemeindevertreter Grünheides ignorieren Bürgerwillen und stimmen Bebauungsplan zugunsten Autobauers zu. Gegner kündigen Widerstand an, Landesregierung zeigt sich zufrieden.
    Von Mawuena Martens
  • jW-Beilagen

    Werkzeuge der Aufklärung

    jW-Beilagen sind wichtiges Hilfsmittel – und ein Beitrag zur demokratischen Willensbildung.
    Von jW-Aktionsbüro
  • Disziplinierungsversuch

    Es wäre ein Fehler, den Druck, den der Staat gegen die vorläufig nicht integrierte AfD aufbaut, für eine grundsätzliche politische Auseinandersetzung zu halten.
    Von Nico Popp
  • Ukraine

    In die Separation geführt

    Vom Volksaufstand zur »Spezialoperation«. Vor zehn Jahren entstanden die »Volksrepubliken« Donezk und Lugansk.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Klimakrise

    Klimaschutzgesetz entschärft

    Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat der faktischen Abschaffung des deutschen Klimaschutzgesetzes zugestimmt.
    Von Raphaël Schmeller
  • Arbeitskampf

    Streik mit Nischel

    Mit einem »Nischel«-Transparent haben sich am Freitag Beschäftigte der City-Bahn Chemnitz zu einer Streikkundgebung vor dem Hauptbahnhof der ehemaligen Karl-Marx-Stadt versammelt.
  • Staat und AfD

    Nicht mehr immun

    Bericht: AfD-Spitzenkandidat für EU-Wahl soll über Büromitarbeiter Geld aus China erhalten haben. Immunität von zwei Abgeordneten aufgehoben.
    Von Kristian Stemmler
  • Ideologieproduktion

    Voll auf Linie

    Tübingen: Apologet der »Zeitenwende« ausgezeichnet. Proteste ausgesperrt.
    Von Matthias Rude, Tübingen
  • Bundesklinikatlas

    Wer überlebt das Klinikranking?

    Bundesklinikatlas ohne Zusatznutzen für Patienten geht online. Den Zentralisierungsprozess in Krankenhauslandschaft dürfte das befeuern.
    Von Susanne Knütter
  • Ukraine-Krieg

    Putin: Keine Eroberung Charkiws

    Bericht über Verhandlungsbereitschaft des Westens im Ukraine-Krieg. Baerbock für mehr Waffen.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Nahostkonflikt

    Sprengstoff zurückgewiesen

    Aktivisten und Opposition haben Spaniens Regierung gezwungen, einem Schiff mit Waffen für Israel Einlaufverbot zu erteilen.
    Von Carmela Negrete
  • Nahostkonflikt

    Wahlkampfmunition gegen Biden

    In den USA wollen die Republikaner die Regierung zu unbeschränkten Waffenlieferungen für Israels Krieg gegen die Palästinenser verpflichten.
    Von Knut Mellenthin
  • Lateinamerika

    Ängste schüren als Rezept

    Dominikanische Republik: Spitzenkandidaten der am Sonntag anstehenden Wahlen machen gegen haitianische Flüchtlinge Stimmung – das scheint zu funktionieren.
    Von Volker Hermsdorf
  • Wahlkampf in Großbritannien

    Die Mitte besetzen

    Die britische Labour-Partei rückt mit neuen Wahlkampfforderungen endgültig vom Vorgängerprogramm ab. Parteichef Starmer wandelt auf den Spuren Tony Blairs, orientiert sich aber auch an Nochpremier Sunak.
    Von Dieter Reinisch

Der Fuchsschwanz am Opel Manta repräsentiert eine Epoche und wurde sogar in Kultfilmen wie »Manta, Manta« verewigt.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) erklärt im aktuellen Magazin der Süddeutschen Zeitung, was er besonders mit der BRD verbindet.
  • Ökonomischer Balanceakt

    Retten, was möglich ist

    Steigende Einkommen ermöglichten die Beseitigung des Wohnungsmangels als soziales Problem, Wohnraum wurde aber auch zu einem begehrten Gut »am Markt«, einer Ware und einem Spekulationsobjekt.
    Von Klaus Fischer
  • Protektionismus

    Von wegen »Überkapazitäten«

    USA erhöhen Abgaben auf Klimaschutztechnologie der Volksrepublik. Vermeintliche Überkapazitäten werden für Energiewende dringend benötigt.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • junge-Welt-Maigalerie

    Feuerwolke und Wassersturz

    Konzert von Khoi Khonnexion am Donnerstag abend in der Maigalerie der jungen Welt in Berlin-Mitte.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Tagebuch – In dieser großen Zeit

    Die Rettung der Regierung

    Deason-Tomory muss das Hupfdohlengejammer in Malmö angeschaut haben, als er vom Schlag getroffen im Sessel versank und starb. Zwei Englein trugen ihn in den Himmel, wo er vom heiligen Wolfgang Thierse empfangen wurde.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • Literatur

    Das seltsame Grau

    Tomás González’ Roman von der Schönheit einer gefährdeten Welt und vom Sterben im Schwindel der Bilder.
    Von Erich Hackl
  • Die Brille im Raum

    Wenn die Brille nicht im Hier ist, / Liegt sie meist an einem Ort, / Welcher nicht bei dir und mir ist, / Sondern anderswo: im Dort.
    Von Thomas Gsella
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • 1848/49

    Organ der Revolution

    Vor 175 Jahren erschien die letzte Ausgabe der Neue Rheinische Zeitung. Mit ihr schlug die Geburtsstunde der proletarischen Presse.
    Von Gerhard Feldbauer
  • Chronik

    Anno … 21. Woche

    1939: Stahlpakt zwischen Nazideutschland und Italien; 1949: Verkündung des Grundgesetzes; 1949: Außenministerkonferenz der Alliierten.
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Die Verlogenheit und Anbiederung der FDP an CDU/CSU und AfD zeigt eindeutig das braune Gedankengut innerhalb von Partei und Bundestagsfraktion «
  • Portugal nach den Wahlen

    »Die Verbundenheit mit dem 25. April ist lebendig«

    Ein Gespräch mit João Ferreira, Mitglied des Zentralkomitees des PCP, über das Erbe der Nelkenrevolution, die jüngsten Wahlen in Portugal und unvollendete politische Projekte.
    Interview: Carmela Negrete
  • Internationalismus

    Konzert für Chile

    Vor 50 Jahren erinnerte ein Konzert in Essen an den ermordeten Sänger Víctor Jara und den faschistischen Putsch in Chile.
    Von Volker Hermsdorf
  • Quo vadis, Profifußball?

    Will man verstehen, warum die Investorensuche des Deutschen Fußballiga scheiterte, muss man dessen Bedeutung für die Struktur und die Zukunft des deutschen Profifußballs analysieren.
    Von Raphael Molter
  • Spargelköpfe an Knoblauch-Zitronensauce

    Und doch ist das Leben stärker als der Tod. Der Mensch lebt circa 80 Jahre lang und erweist sich die meiste Zeit als kräftig. Sterben hingegen ist die maximale Schlappe und geht in einer Sekunde.
    Von Maxi Wunder
  • Rätseln und gewinnen!

    Kreuzworträtsel

    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!