3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. September 2021, Nr. 223
Die junge Welt wird von 2582 GenossInnen herausgegeben
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  • EU-Gipfel

    Hardliner schotten EU ab

    Merkel und Macron scheitern beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs mit ihrem Vorstoß zu einer Annäherung an Russland. Die Türkei bleibt weiterhin Türsteherin der Union.
    Von Jörg Kronauer
  • 1000 Abos jetzt

    In wessen Interesse?

    Weshalb die Tageszeitung junge Welt bei ihrem Klassenstandpunkt bleibt.
    Von Dietmar Koschmieder
  • Internationale Solidarität

    Kubanischer Originalton

    Granma Interacional bietet einen besonderen Blick auf Kuba und Lateinamerika.
  • Eigentümer lässt es kalt

    Kaum irgendwo werden die Dominanz der Kapitalinteressen und die damit verbundenen Grenzen der liberalen Demokratie derzeit so sichtbar, wie bei der Wohnungs- und Mietenpolitik.
    Von Steffen Stierle
  • 22. Juni 1941

    Frieden ist harte Arbeit

    Konstruktive Politik der Völkerverständigung: Die Schieflage der deutsch-russischen Beziehungen gehört beseitigt.
    Von Gabriele Krone-Schmalz
  • Literatur

    Das Utopia der Sprache

    Für eine dem Menschen gemäße Ordnung: Zu Ingeborg Bachmanns 95. Geburtstag
    Von Hans Höller
  • Deutsche Wohnen und Co.

    Enteignung rückt näher

    Initiative in Berlin übergibt Unterschriften. Bundestag beschließt Mietspiegel.
  • U-Ausschuss zu Lkw-Anschlag

    Behördliches Blendspiel

    Abschlussbericht von Amri-Untersuchungsausschuss belegt amtliche Versäumnisse. Kritik über mangelnden Aufklärungswillen der Ermittler.
    Von Kristian Stemmler
  • Arbeitskampf

    Nach Geschmack des Kapitals

    Rekordumsätze im Handel sind Ergebnis von Rekordarbeit. Erneut Streiks in Bayern und Hamburg. Erste Tarifrunde in Berlin und Brandenburg.
    Von Susanne Knütter
  • Konjunktur

    Lohnstückkosten sinken

    Gewerkschaftsnahe Ökonomen: Die Produktivität zieht nach der Pandemie wieder an.
  • Mietenwahnsinn stoppen

    »Irgendwo hinzuziehen, kann keine Lösung sein«

    Berlin: Nach dem Suizid eines von der Räumung seiner Wohnung Betroffenen ruft ein Bündnis zu einem Trauermarsch für ihn auf. Ein Gespräch mit dem Aktivisten Tim Riedel.
    Interview: Gitta Düperthal
  • Repressionen gegen Journalisten

    »Meine Festnahme war ein Angriff auf Pressearbeit«

    Nach brutaler Festnahme bei Klimademonstration führten Videoaufnahmen zur Verurteilung eines Beamten. Ein Gespräch mit dem Journalisten Anselm Schindler.
    Interview: Christof Mackinger
  • Tschechien

    Spur der Verwüstung

    Ein schweres Unwetter mit einem Tornado hat im Südosten Tschechiens mindestens fünf Menschen das Leben gekostet.
  • Innerpalästinensischer Konflikt

    Luft wird dünn für Abbas

    Wut auf Autonomiebehörde: Palästinensischer Politiker und Kritiker des Präsidenten stirb in Händen der Polizei.
    Von Gerrit Hoekman
  • Krieg im Jemen

    Ein Stück näher an der Realität

    Der US-Sondergesandte für den Jemen, Timothy Lenderking, bezeichnet die Ansarollah erstmals als »legitimen Akteur«.
    Von Wiebke Diehl
  • Linkes Staatenbündnis

    Praktische Solidarität

    Der ALBA-TCP-Gipfel in Caracas weist die US-Aggressionen gegen seine Mitgliedstaaten zurück. Kuba liefert Venezuela erste Impfdosen seines Vakzins »Abdala«.
    Von Volker Hermsdorf
  • Präsidentenwahl in Peru

    Betrugsvorwürfe und Putschaufrufe

    In Peru ficht die unterlegene Rechtskandidatin weiter die Wahl des linken Castillo als Präsident an.
    Von Quincy Stemmler, Lima

Ja, ich werde »grün« wählen.

Formel-1-Berufsrennfahrer Sebastian Vettel nannte am Freitag dem Spiegel seinen Favoriten bei der Bundestagswahl.
  • Präsident der Reichen

    Macrons Schmach

    Frankreichs Staatsrat stoppt »Reform« der Erwerbslosenversicherung vorerst. Druck der Gewerkschaften ausschlaggebend.
    Von Hansgeorg Hermann
  • Zweiter Weltkrieg

    Kanonenfutter und Ballast

    120.000 italienische Soldaten marschierten an der Seite der Wehrmacht in den Tod: Die Armata Italiana in Russia
    Von Gerhard Feldbauer

Kurz notiert

  • Staatsschützer gibt sich ahnungslos

    Im Lübcke-Untersuchungsausschuss in Hessen glänzte ein Behördenvertreter nicht mit Kompetenz. Außerdem: Mietspiegel braucht Überarbeitung. Und: Die Linke zur Diskriminierung von Migrantenorganisationen.
  • Vorbilder sind auch nur Menschen

    In Indonesien gibt es eine äußerst aktive Heavy-Metal- und Punkszene, die sich in den 90er Jahren zu einer politischen Machtbasis in Opposition zum brutal herrschenden Diktator Suharto entwickelt hat.

Letzte Möglichkeit: Drei Monate Aktionsabo »Marx für alle« für 62 Euro!