Chinas Außenhandel hat 2025 mit einem Rekordüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar abgeschlossen. Das ist ein neuer Rekord und löste in Deutschland Reaktionen aus, die zwischen sachlich und giftig schwanken.
Das Kalkül der Herrschenden, nur genügend Stimmung gegen »den Russen« zu machen und so den Frontkämpfergeist dieses weltkriegserprobten Landes erneut aufflammen zu lassen, ist gescheitert.
Die Urteile zu den Erbschaftsteuerreformplänen der SPD stehen im Zeichen einer Sorge um das Wohl der Nation und das der Deutschen geheiligter Kuh: des Mittelstands.
Unabhängig davon, ob Trump seinen Drohungen mit schnellen Luftangriffen Taten folgen lässt, wird die westliche Strategie auf Entfachung eines syrischen Szenarios im Iran hinauslaufen.
Vor den Lockerungsübungen der EU ist kaum noch ein Bereich sicher. Kurz vor Weihnachten legte sie mit einem »Omnibus-Vereinfachungspaket« Hand an die Pestizidbestimmungen. Unter die Räder kommen Mensch, Tier und Umwelt
Vorabdruck. Die Zeitschrift Das Argument hat einen neuen Herausgeber und erscheint in neuer Folge - und folgt in seinen Leitlinien weiterhin einer Philosopie der Praxis
Preisgabe sensibler Daten, Musterung, polizeiliche Vorführung: Das Gesetz zum Zwecke des Aufwuchses der Bundeswehr verletzt Freiheitsrechte, sagt Martin Singe vom Vorstand des Trägervereins der »Friedenskooperative«.
Der jüngste Skandal um Nazis und Frauenfeinde bei den Fallschirmjägern schadet dem »Ansehen der Bundeswehr«, beklagt der CDU-Politiker Röwekamp. Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist 2025 um 72 Prozent gestiegen.
Die Beschäftigten sind wütend. Vor der zweiten Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder organisierten die Gewerkschaften bundesweit Warnstreiks. Die Kolleginnen und Kollegen fordern ein sattes Entgeltplus.
Sie lassen nicht nach: Unternehmerbosse fordern einen weiteren Sozialkahlschlag. Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften versuchen zu kontern – und fordern etwa härtere Sanktionen gegen organisierten Steuerbetrug.
Am Mittwoch fiel ein Kran auf einen Passagierzug in der Provinz Nakhon Ratchasima in Thailand. Behördenangaben zufolge sind mindestens 22 Menschen gestorben, Dutzende wurden verletzt.
Brüssel überlegt offenbar, einen Sonderbeauftragten für Gespräche mit dem russischen Präsidenten zu benennen. Währenddessen verschlechtert sich die Versorgungslage in Kiew dramatisch.
Nach dem Militärputsch im November vorigen Jahres beschließt der »Transitionsrat« eine autoritäre Verfassungsreform. Als Hauptprofiteur gilt der Expräsident Embaló.
Die USA und Großbritannien bauen den Schah-Sohn Reza Pahlevi als Nachfolger der islamistischen Führung Irans auf. Im Land selbst interessiert das wenige.
Die New York Times schreibt, dass das Militär schlecht aufgestellt gewesen sei. Interimspräsidentin Rodríguez entließ unter dem Vorwurf des Verrats den Chef der Präsidialgarde und schickte ihn ins Gefängnis.
Nach Protesten nimmt neue Regierung ein neoliberales Dekret teilweise zurück. Treibstoffsubventionen werden gestrichen, aber Preise sollen nicht steigen. Mindestlohn wird erhöht. Kürzungen und Privatisierungen drohen.
Die Schweizer Armee will die Investitionen in militärische Forschungsprojekte an Unis verzehnfachen. Anders ausgedrückt: Hochschulen werden auf Krieg getrimmt. Der Widerstand muss von Forschenden und Studierenden kommen.
Günther Brendels Bilder gingen stets vom Alltäglichen aus und lösten es im Künstlerischen auf. Sie sind poetisch, versöhnlich, meditativ, von großer Innigkeit und stiller Harmonie.
Regisseurin Hille Norden wollte laut eigener Aussage mit »Smalltown Girl« einen Film über »alles Mögliche« machen, »aber nicht über sexuellen Missbrauch«.
Wer sind die sogenannten Totalverweigerer, die angeblich das Sozialsystem belasten? Lea Fauth beschreibt in ihrer Reportage »Sanktioniert«, wie Behörden durch reine Willkür Existenzen ruinieren, ja Leben gefährden.
Der Arbeitskampf der Recyclingbeschäftigten im britischen Birmingham hält an, und ein Ende ist nicht in Sicht. Stadtrat hat jetzt die Kosten beziffert.
Vorsitzender der Leitungskommissionen zur MEGA zu sein, scheint auch nicht automatisch zu realistischen Einsichten zu befähigen. Es reicht ja, von Friedrich Merz zitiert zu werden.
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