3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 24. / 25. Juli 2021, Nr. 169
Die junge Welt wird von 2567 GenossInnen herausgegeben
3 Monate junge Welt für 62 € 3 Monate junge Welt für 62 €
3 Monate junge Welt für 62 €
  • Gewalt gegen Muslime

    Hetze hat Folgen

    Immer mehr islamfeindliche Straftaten, hohe Dunkelziffer. Alltägliche Diskriminierung von Muslimen durch Polizei.
    Von Ulla Jelpke
  • Vom Kapital schweigen

    Wer vom Kapitalismus schweigt, redet selbstverständlich auch nicht vom Sozialismus. Ob er bereit ist, in angemessener Weise vom Faschismus zu sprechen, bleibt offen.
    Von Arnold Schölzel
  • Polithygieniker des Tages: Chinesische Behörden

    Auch auf Twitter und Facebook können sich die Leute im Westen »ungewohnt frei äußern«. So frei, dass die Herrschenden hierzulande (neben allen Vorteilen für Werbebranche und Geheimdienste) auch die Nachteile erahnen.
    Von Sebastian Carlens
  • Thomas Bernhard

    »Wohin gehört er?«

    Über die vielfältige Schönheit in Thomas Bernhards Büchern. Reflexionen anlässlich seines 90. Geburtstages.
    Von Hans Höller
  • Coronapandemie in der BRD

    Spahn gegen Lockerungen

    Bundesgesundheitsminister hält deutlich niedrigere Coronainzidenz für nötig.
  • Atommüll

    Endlager gesucht

    Simulierte Bürgerbeteiligung: Am Wochenende beriet erstmals die »Fachkonferenz Teilgebiete«. Regie führt das Atommüllbundesamt.
    Von Andreas Riekeberg
  • Sigmund Jähn

    Halle, wir haben ein Problem

    Namensgeber Sigmund Jähn: An der Saale versuchen sich die CDU und ihr Anhang einmal mehr an der Austreibung der DDR.
    Von Nina Hager
  • Quasimonopol

    Post nicht päppeln

    Die Konkurrenten der Deutschen Post wollen Absenkung von Briefporto erzwingen. Die Regierungskoalition plant indes deutlichen Preissprung
    Von Ralf Wurzbacher
  • Geistige Nahrung

    Bücher für alle

    Damit der Lesestoff nicht ausgeht: Eine Bürgerinitiative legt ein Konzept für eine Teilöffnung der Berliner Bibliotheken vor.
    Von Gudrun Giese
  • Kurdischer »Langer Marsch«

    »Dürfen nicht zulassen, dass dies alles andere verdrängt«

    Kurdischer »Langer Marsch« von Hanau nach Strasbourg. Demos mit Themen abseits der Coronapandemie. Ein Gespräch mit Sara Ates, Aktivistin der jungen Frauenbewegung Kurdistans »Teko-Jin«.
    Interview: Gitta Düperthal
  • Präsidentenwahl

    Stichwahl in Ecuador nötig

    Bei der Entscheidung über das Präsidentenamt gibt es zwischen dem Zweit- und Drittplazierten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Einzug in die zweite Runde.
    Von Frederic Schnatterer
  • Geschichtspolitik in Polen

    »Eine Offensive zur Verteidigung der Mythen«

    Polen: Holocaustforscher vor Gericht. Regierungsnahe Organisation forciert Klagen gegen Historiker. Ein Gespräch mit Jan Grabowski.
    Interview: Reinhard Lauterbach
  • Gletscher in Indien

    Sturzflut

    Nach einer riesigen Sturzflut in Indien ist die Opferzahl auf mindestens 26 Tote gestiegen. 171 Menschen wurden am Montag abend (Ortszeit) vermisst.
  • Krise in Haiti

    Übergangspremier nominiert

    Haiti: Für Opposition ist Amtszeit des Präsidenten beendet. Der setzt auf Festnahmen und Einschüchterung.
    Von Ina Sembdner
  • USA Afrika

    Schwere Hypothek

    US-Außenpolitik gegenüber Afrika: Beziehungen wiederherstellen, um China zurückzudrängen.
    Von Georges Hallermayer
  • Polen unter PiS

    Die Niederlagenintrige

    Polen: Indiskretionen über Stabsübung der Armee. Im Hintergrund Strategie- und Personalstreit.
    Von Reinhard Lauterbach, Pozan
  • Palästina

    Schwierige Wahlvorbereitungen

    Palästinensische Organisationen treffen sich in Kairo. Gerüchte über ein Bündnis zwischen Hamas und Fatah.
    Von Gerrit Hoekman

Er hat keine Ahnung von Musik.

Rapper Bushido am Montag als Zeuge im Prozess gegen seinen langjährigen Geschäftspartner, den Berliner »Clanchef« Arafat Abou-Chaker, vor dem Landgericht Berlin
  • Weltmarkt

    Chips zum Fressen gern

    Übernahmen und Lieferengpässe prägen aktuell die Halbleiterindustrie. Der Boom in Taiwan zieht Finanzhaie an – und die Deutsche Bank wird für Währungsspekulation bestraft.
    Von Simon Zeise
  • Offshore-Banking

    Das Land der Reichen

    Internationales Recherchenetzwerk legt Steuerhinterziehung in Luxemburg offen.
    Von Philipp Metzger
  • Geschichtspolitik

    Gewinnwarnung für eine Gedenkstätte

    Im »Stalag 326« starben Zehntausende sowjetische Kriegsgefangene. Nun soll der Erinnerungsort für viel Geld umgebaut werden – und geschichtspolitisch angepasst.
    Von Jörg Werner
  • Oben und unten

    Nahezu weltweit sind große Teile der »Oberschicht« linksliberal, viele der »Unterschicht« sind dagegen Rechte geworden. Diese bilden zur Zeit die aktivste soziale Bewegung - freilich nationalistisch und rassistisch.
    Von Helmut Höge
  • Musik

    Schon juckt der Rotstift

    Die Deutsche Orchestervereinigung hat den Musikern in der Pandemie geholfen. Nun verlangt sie die Rückkehr in die Konzertsäle – und warnt vor Kürzungen.
    Von Sigurd Schulze
  • Lyrische Hausapotheke

    Gematschgrundrenovierung à la Ubu roi

    Obwohl die Geruchsminderung vor Tagen nachließ, / habe ich aus etzlichen Eichamtgrundversorgungen / und ’ner minimalen Grundmontageversicherung / einen demokratischen Umrechnungsvorgang ediert.
    Von Sepp Fernstaub
  • Wem die Musik gehört

    Wie das Recht auf (geistiges) Eigentum durchgesetzt wird und wer dabei leer ausgeht, beschäftigt Florian Neuner in seiner Sendung »Neue Musik – Eigentumsverhältnisse. Wem gehört die Musik«.
    Von Rafik Will
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Tarifkampf

    Arbeitskonflikt eskaliert

    Arbeitskampf fortgesetzt: Trotz ersten Streiks Ende Januar hat sich die HHLA laut Verdi in anschließenden neuen Verhandlungen nur »millimeterweise« bewegt.
    Von Burkhard Ilschner
  • Klimawandel

    Am Boden bleiben

    Weltweites Aktivistennetzwerk aus Gewerkschaften und Klimaschützern ruft zur drastischen Flugverkehrsreduktion auf
    Von Gitta Düperthal
  • Tennis

    Desaster oder Farce?

    Oder beides: Eindrücke vom Tennisturnier Australian Open und von vorgelagerten Wettbewerben.
    Von Peer Schmitt
  • Buntic haut ihn rein

    Der Held der Unterklassen hieß am Wochenende Fabijan Buntic. In der dritten Minute der Nachspielzeit glich er für seinen FC Ingolstadt gegen Viktoria Köln nach einer Ecke per Volleyabnahme zum 1:1 aus.
    Von Marek Lantz

Marx für alle! 3 Monate Tageszeitung junge Welt lesen für 62 €. Jetzt bestellen!