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Flugbegleiter: Verdi und Eurowings einigen sich

Berlin. Die Airline Eurowings und die Gewerkschaft Verdi haben sich über Bedingungen geeinigt, zu denen Flugbegleiter anderer Konzerngesellschaften zu der Lufthansa-Tochter wechseln können. In einem ersten Schritt plant Eurowings Neueinstellungen (130 Vollzeitstellen) zum Beginn des Sommerflugplans, wie Unternehmen und Gewerkschaft am vergangenen Freitag gemeinsam mitteilten. Es geht vor allem um Flugbegleiter aus den in der Coronakrise geschlossenen Lufthansa-Töchtern Germanwings und Sunexpress Deutschland. Dort verlieren laut Verdi rund 1.300 Flugbegleiter ihre Jobs. Für sie seien konzernübergreifend berufliche Perspektiven geschaffen worden und gleichzeitig werde die Berufserfahrung vollständig anerkannt, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2021, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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