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DFL geht Schritt zu Bundesligasender
Frankfurt am Main. Mit einem überraschenden Deal steigt die Fußballbundesliga direkt in das Mediengeschäft ein. Die Deutsche Fußballiga (DFL) hat Anteile an der kostenpflichtigen Onlinesportstreamingplattform Dyn erworben. Diese wird vom ehemaligen DFL-Boss Christian Seifert geführt. Es gehöre »zur unternehmerischen Strategie und Verantwortung der DFL, auch neue Vermarktungsoptionen für die Bundesliga und zweite Bundesliga zu prüfen«, sagte DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel. Ein strategischer Schachzug: Nach dem mehrfach gescheiterten Investoreneinstieg, der mehrere Millionen Euro für Medienprojekte in die Kasse spülen sollte, hat die DFL nun eine Alternative gefunden. (AFP/jW)
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