Gegründet 1947 Sa. / So., 16. / 17. Februar 2019, Nr. 40
Die junge Welt wird von 2161 GenossInnen herausgegeben
  • NSU-Prozess

    Zschäpes Weißwäscher

    NSU-Prozess: Verteidiger fordern Freilassung, werfen BKA verbotene Vernehmungsmethoden vor und halten Kollegen für außerstande, ihren Job zu machen.
    Von Claudia Wangerin, München
  • Iran

    Teheran macht Druck

    Iran bereitet sich auf Ausstieg aus Wiener Abkommen vor – will aber vorerst nicht dagegen verstoßen
    Von Knut Mellenthin
  • Iran

    Very bad deal

    Das Wiener Abkommen ist unausgewogen. Darunter leidet aber eher der Iran
    Von Knut Mellenthin
  • Kunst

    Am Puls der Zeit

    Literatur kann ein kritisches Werkzeug sein und uns die Wirklichkeit näherbringen – wenn sie denn will. Ein Überblick über das Verhältnis der Gegenwartsliteratur zur Klassengesells...
    Von Ingar Solty und Enno Stahl
  • Antifaschismus

    »Sie verachten Arme und den Sozialstaat«

    AfD-Think-Tank für kapitalistische Wirtschaftspolitik verleiht »Hayek-Preis« in Münster. Linke protestieren dagegen. Gespräch mit Henning Schmitt
    Interview: Jan Greve
  • Abschiebestaat

    Repressionsstaat Bayern

    Kürzen, kasernieren, abschieben: CSU beschließt neue Asylrechtsverschärfungen. Verbände sehen Kinder- und Menschenrechte im Freistaat gefährdet
    Von Susan Bonath
  • Gesundheitswesen

    In der Grauzone

    Krankenkassen beklagen unzureichende Erfassung ärztlicher Behandlungsfehler. Profitwirtschaft in der Gesundheitsversorgung bleibt ausgeblendet
    Von Nico Popp
  • Die Linke

    »An der Basis herrscht großer Unmut«

    An der Basis der Partei Die Linke regt sich Widerstand gegen den Bundestagsantrag »70 Jahre Israel« der Linksfraktion – der von einer Minderheit der Abgeordneten beschlossen wurde
    Interview: Interview: Stefan Huth
  • Syrien

    Bomben auf Zivilisten

    Amnesty International wirft »Anti-IS-Koalition« Kriegsverbrechen in Syrien vor
  • Guatemala

    Feuervulkan

    Nach dem Vulkanausbruch in Guatemala dauert die Suche nach Überlebenden an.
  • EU-Asylrecht

    Keine gemeinsame Haltung

    Innenminister haben kaum Hoffnung auf Reform des Asylrechts bis EU-Gipfel Ende Juni.
  • Österreich

    Putin in Österreich

    Russlands Präsident zu Arbeitsbesuch in Wien. ORF sendet ausführliches Interview im Hauptabendprogramm
    Von Simon Loidl, Wien
  • Syrien

    Vorwürfe entkräftet

    Syrische Regierung erläutert vor Pressevertretern neues Gesetz zu Eigentumsrechten
    Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • Frankreich

    Kundendienst in Paris

    Netanjahus Besuch bei Macron wird in Frankreich kaum begrüßt. Protest gegen den »Kriegsverbrecher«
    Von Hansgeorg Hermann, Paris
  • Jordanien

    Soziale Proteste in Amman

    Demonstrationen gegen neoliberale Maßnahmen zwingen jordanischen Premierminister Mulki zum Rücktritt.
    Von Gerrit Hoekman

Zitat des Tages

Ich würde sagen, für Ostern haben wir einen Kompromiss. Ich weiß nur nicht, in welchem Jahr.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn laut dpa am Dienstag auf die Frage, ob eine Einigung im Streit um die Reform des EU-Asylsystems noch in diesem Monat möglich ist
  • Brüssel

    Geld für Sozialabbau

    In der Euro-Zone kursieren verschiedene Pläne für eine größere und neoliberal verfasste Währungsunion. Berlin signalisiert Paris Entgegenkommen
    Von Steffen Stierle
  • Rock

    Im ewigen Dschungel

    Von den Wänden schallt es, die Bässe wummern, die Stimme von Sänger Axl Rose ist kaum zu hören. Man hat den Eindruck, Guns n’ Roses haben keinen Soundcheck gemacht. Dann wird es besser, aber warum nur?
    Von Matthias István Köhler
  • Sasse, Rentsch

    In diesem Sommer ist Helga Sasse wieder häufig präsent – zumindest ihre Stimme. Die Olsenbande wird 50, und das wird im Fernsehen und auf Veranstaltungen gefeiert
    Von Jegor Jublimov
  • Theater

    »Zusammenhang auf Augenhöhe«

    Die Wiener Festwochen sind das wichtigste Kultur- und Theaterfestival Österreichs. Ein Gespräch mit Tomas Zierhofer-Kin, dem neuen Intendanten seit 2017
    Von Sabine Fuchs
  • Rotlicht: Partido Popular

    Der spanische Partido Popular, jüngst von der Macht verdrängt, ist vom Gerichtshof zu einer Art kriminelle Vereinigung erklärt worden. Die 1976 gegründete Partei hat sich nie von der Franco-Diktatur distanziert.
    Von Carmela Negrete
  • Nachschlag: Deutsches Missverständnis

    Woran liegt es, dass die europäische Währungsunion zu zerfleddern droht? »Es fehlt nicht am Geld«, meint Günter Verheugen. Denn die europäische Investitionsbank wisse überhaupt nicht, wohin mit dem schnöden Mammon.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Kampf ums Ganze

    Gegen Faschismus und Kapital

    »Jahr des Widerstands« in der Niederlande: Nationales Befreiungsmuseum hebt Anteil der Kommunisten hervor
    Von Ulrich Schneider
  • Zeitzeuge

    Lebenslanger Antifaschismus

    Die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora ehrt den Widerstandskämpfer Hans Gasparitsch, der dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, mit einer Broschüre
    Von Sandra Schönlebe
  • Keine Protokolle!

    Datenschutzaktivisten fordern ein Verbot der massenhaften Protokollierung des Surfverhaltens im Internet. Außerdem: ATTAC mobilisiert zu einer Demonstration und einem Aktionstag
  • Wasserball

    Die Leine ist ein Fluss

    Wasserballserienmeister Spandau 04 wurde in Hannover entthront. »Dass auch mal andere Vereine gewinnen, ist normal«, meinte 04-Präsident und Bundestrainer Hagen Stamm.
    Von Klaus Weise
  • Roque und Paolo

    36 lange Jahre konnten die Fußballfans in Peru sich bei der WM am Fernseher kaum wachhalten. Die Zeit ist vorbei. Überall im Land grollt es …
    Von André Dahlmeyer