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Elektromobilität kostet Arbeitsplätze

Frankfurt am Main. Der Wandel hin zum Elektroantrieb für Autos wird einer Studie zufolge in der deutschen Industrie viele Arbeitsplätze kosten. Eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2030 unter dem Strich etwa jeder dritte Arbeitsplatz in der Antriebstechnik wegfallen könnte. Das liege daran, dass für die Herstellung eines Elektroantriebs deutlich weniger Beschäftigte gebraucht werden als für die eines Verbrennungs- oder Hybridmotors. Das Basisszenario der von der Gewerkschaft IG Metall in Auftrag gegebenen Studie orientiert sich an den Zielen der EU-Kommission. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.06.2018, Seite 2, Inland

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