Nach einem heftigen russischen Angriff auf das ukrainische Energienetz gibt es morgens und abends nur je zwei Stunden Elektrizität. AKW müssen heruntergefahren werden.
Seit 1998 verwaltet die SPD mit Ausnahme einer Wahlperiode in jeder Bundesregierung den Kapitalismus mit. Stellt sie den Kanzler, gibt es Krieg. In den Grundsatzreden von Bas und Klingbeil kam das nicht vor.
Bezüglich möglicher Fortschritte bei den Verhandlungen zum Ukraine-Krieg in Abu Dhabi ist vorsichtiger Optimismus erlaubt. Die Rhetorik Kiews und Moskaus kühlt sich ab.
Seit 1998 verwaltet die SPD mit Ausnahme einer Wahlperiode in jeder Bundesregierung den Kapitalismus mit. Stellt sie den Kanzler, gibt es Krieg. In den Grundsatzreden von Bas und Klingbeil kam das nicht vor.
Die Wochenendblätter sind von den Regierungsparteien enttäuscht. Sie konstatieren Arbeitsverweigerung, weil es mit den »Reformen« nicht schnell genug geht. Die Regierung trödele oder sei im Winterschlaf.
Wirtschaftsinteressen, Politik, Behörden sind nah beieinander. Nicht nur im Wallis. Die Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein Lehrstück, wie sich kapitalistische Verhältnisse im föderalen Kleinstaat entwickeln.
Von Dominic Iten
Ohne Kommentar
Claudia Greco/REUTERS
Italiener protestieren gegen die Olympischen Winterspiele und was diese mit sich bringen: hohe Kosten, ICE-Beamte und staatliche Repression (Mailand, 7.2.2026)
Große Milchproduktion lässt die Erzeugerpreise fallen. Das befeuert die Konzentration zu immer weniger, immer größeren Agrarbetrieben. Agrarminister lädt zum Krisengipfel.
Bei der Jahresauftaktklausur der SPD-Spitze schwören die Vorsitzenden Bas und Klingbeil ihre Leute auf globale Verteilungskämpfe ein – und machen der Bevölkerung zahlreiche soziale Versprechungen. Von Kristian Stemmler
AboKaum ist der Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz raus, ist klar: Er geht nicht weit genug, und trotzdem wird er verwässert werden. Unterdessen demonstrieren Dutzende Organisationen in München. Von Susanne Knütter
Seit 1998 verwaltet die SPD mit Ausnahme einer Wahlperiode in jeder Bundesregierung den Kapitalismus mit. Stellt sie den Kanzler, gibt es Krieg. In den Grundsatzreden von Bas und Klingbeil kam das nicht vor. Von Arnold Schölzel
Im Tarifkampf an der FU Berlin geht die Verdi-Betriebsgruppe über das übliche Verfahren von nur drei Verhandlungsrunden hinaus, erklärt Vorstandsmitglied Lukas Schmolzi mit Blick auf den beschlossenen Erzwingungsstreik. Interview: Max Grigutsch
AboUN-Sonderberichterstatterin Irene Khan beurteilt die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik als »schwindend« und verbucht mehrere »negative Trends«, darunter die Repression der Palästina-Bewegung. Von Max Grigutsch
Moskau ist in der Ukraine nicht auf Entscheidungsschlachten aus, sondern sieht Frontverläufe als Messgrößen eines Abnutzungsprozesses. Über Russlands kybernetische Kriegführung Von Lars Lange
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Während Trump den Wirtschaftskrieg gegen die sozialistische Inselrepublik eskaliert, kündigt Washington »humanitäre Hilfe« an. Havanna spricht von »Heuchelei«. Von Volker Hermsdorf
Teheran signalisiert Zufriedenheit nach den ersten Verhandlungen zwischen den USA und Iran seit den Angriffen im Juni 2025. Washington verbindet im gewohnten Stil »Diplomatie« und Kriegsdrohungen.
In den vergangenen Wochen kam es zu Terrorangriffen und Putschversuchen in Niger, Burkina Faso und Mali. Deren Regierungen beschuldigen Frankreich und seine Partner in der Region dahinterzustecken. Von Jörg Kronauer
AboWashington verschärft seine Attacken und will die Inselrepublik von der Treibstoffversorgung abschneiden. Havanna reagiert mit einem Notfallplan, der erhebliche Einschränkungen enthält. Von Volker Hermsdorf
AboDie Entführung Nicolás Maduros und seiner Frau Cilia Flores war ein Akt des US-Staatsterrorismus, schreibt der inhaftierte Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal in seiner jüngsten Kolumne.
Verteilaktionen gedruckter Zeitungen wirken nahezu altmodisch. Wer am Rand der Münchener »Sicherheitskonferenz« nächstes Wochenende die junge Welt verteilt, konkurriert nicht mit Push-Nachrichten oder Algorithmen.
AboKambodscha verzeichnet ein starkes Wachstum bei E-Mobilität. Vergangenes Jahr sind landesweit erstmals mehr als 10.000 Fahrzeuge mit Elektroantrieb erfasst worden. Von Thomas Berger, Phnom Penh
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Der Umgang der beiden deutschen Teilstaatem mit den Konsequenzen aus der Schoah und dem Staat Israel könnte kaum unterschiedlicher sein. Eine große Rolle dabei spielten auch die Besatzungsmächte Von Sabine Kebir
AboSo viel Schnee kenne ich bloß aus meiner Kindheit. Ich habe alle Hände voll damit zu tun, die Vögel zu füttern. In Hof und Garten liegt das gefrorene Nass noch immer fünfunddreißig Zentimeter hoch. Von Jürgen Roth
Charme und Selbstironie sind oft genug die rhetorischen Waffen derjenigen, deren Position alles andere als gesichert ist. Bei Harvey Milk war das der Fall.
Die Wochenendblätter sind von den Regierungsparteien enttäuscht. Sie konstatieren Arbeitsverweigerung, weil es mit den »Reformen« nicht schnell genug geht. Die Regierung trödele oder sei im Winterschlaf.
AboEr war von gestern, also aus jenen wilden Zeiten, in denen man sich Samstag abends bei den Streitgesprächen im Sportstudio noch anschnallen musste. Von Jürgen Roth
Der Sozialverband VdK nahm am Sonntag in einer Pressemitteilung zur Ankündigung einer Rentenreform durch Kanzler Friedrich Merz Stellung, machte eigene Vorschläge und verlangte ein Ende der Kürzungsphantasien.
Auch andere Krankheiten im gesamten Körper sind kausal auf unbehandelte Zahndefekte zurückzuführen. Es ist unwahrscheinlich, dass der Wirtschaftskommission diese Folgen ihres schändlichen Verhaltens nicht bekannt sind.
Über die Stimmung der Arbeiter in den letzten Jahren der DDR, die Arbeit im FDGB und die Kampagne gegen die Gewerkschaften 1989. Ein Gespräch mit Gerhard Nennstiel, von 1988 bis 1989 Vorsitzender der IG Metall im FDGB.
»Russische Unmenschen« – die FAZ bewährt sich erneut als Frontorgan der deutschen Herrenmenschenkriegstüchtigkeit. Siehe die Feldzüge zur Zerschlagung Jugoslawiens in den 90er Jahren unter deutscher Federführung.
Die erste Premierin bringt zwar frischen Wind in das männerdominierte Terrain – strukturelle Verbesserungen für Frauen sind von der neoliberalen Hardlinerin allerdings nicht zu erwarten.