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Gegründet 1947 Freitag, 14. Mai 2021, Nr. 110
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  • Proteste gegen Rassismus

    Wut und Widerstand

    USA: Opfer von brutaler Polizeiattacke, Jacob Blake, weiter auf Intensivstation. Proteste gegen rassistische Gewalt.
    Von Frederic Schnatterer
  • Applaus war gestern

    Was interessiert mich mein Applaus von gestern? Mit dieser Haltung gehen die »Arbeitgeber« in die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes.
    Von Daniel Behruzi
  • EU-Freundin des Tages: Swetlana Tichanowskaja

    Einer nach dem anderen bestritten sie das Offenkundige: dass es sich beim Streit um die Zukunft von Belarus um eine geopolitische Auseinandersetzung handelt, und alle sprachen von nichts anderem.
    Von Reinhard Lauterbach
  • USA gegen Iran

    Die Uhr tickt

    Donald Trump heizt vor der US-Präsidentschaftswahl den Konflikt mit dem Iran noch einmal spektakulär an. Washington hat den Mechanismus zur Wiedereinsetzung von Sanktionen aktiviert.
    Von Knut Mellenthin
  • USA gegen Iran

    Frühere Sanktionen gegen Iran

    Das Wiener Abkommen hat Strafmaßnahmen ersetzt. US-Regierung will nach Austritt Wiedereinsetzung.
    Von Knut Mellenthin
  • Die BRD und ihre Vergangenheit

    Beim Verdrängen gestört

    Vor 25 Jahren zeigte die Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944« erstmals das Ausmaß der Nazi-Gräueltaten. Dementsprechend stark wurde sie von rechts bekämpft
    Von Hannes Heer
  • Coronapandemie in der BRD

    Kritik an Vorstoß zu Quarantänepflicht

    Der Freistaat Bayern will weiter an Pflichttests für Rückkehrende aus Risikogebieten festhalten. Derweil beschließen einige Bundesländer weitere Lockerungen von Coronamaßnahmen.
  • Rechter Terror

    Bettkasten voller Waffen

    Sechster Prozesstag zum Neonazianschlag von Halle. Fragen nach Mitwissern. Täter begann Jahre zuvor mit der Beschaffung von Waffen und Munition.
    Von Susan Bonath
  • Rechte in der Bundeswehr

    Zuviel getrunken

    KSK: Zwei Offiziere wehren sich gegen »Nulltoleranzlinie« des Verteidigungsministeriums.
    Von Markus Bernhardt
  • GDL für neue Bahnreform

    Weg mit dem »Profitzwang«

    Lokführergewerkschaft schlägt vor, die drei Konzerntöchter DB Netz, DB Energie und DB Station & Service zu einer gemeinnützigen Gesellschaft zusammenzufassen.
    Von Bernd Müller
  • Kindertagesstätten

    Kitaqualität weiter mangelhaft

    Ländermonitoring: Viele Kindergärten und Krippen können ihren Bildungsauftrag angesichts nicht kindgerechter Personalschlüssel und Gruppengrößen allenfalls eingeschränkt erfüllen.
  • Friedensbewegung

    »Wir erinnern sie an ihre Programmatik«

    Die Friedensinitiative »Offene Heide« holt ihren wegen der Coronapandemie verschobenen Ostermarsch 2020 nach und übt Kritik an Teile der Partei Die Linke. Ein Gespräch mit Helmut Adolf.
    Interview: Gitta Düperthal
  • Krieg und Frieden

    Die Kriegsmaschinerie angreifen

    75 Jahre nach vernichtenden US-Atombombenabwürfen über Japan: Welt so aufgerüstet wie lange nicht mehr. Gefahr eines nuklearen Krieges steigt.
    Von Ina Sembdner
  • Neues Wettrüsten

    Neue Konfrontation

    USA kündigen internationale Rüstungskontrollverträge. Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs steigt.
    Von Jörg Kronauer
  • Repression in Côte d’Ivoire

    »Die Regierung hat Kindersoldaten dafür rekrutiert«

    In Côte d’Ivoire geht Präsident Ouattara brutal gegen Proteste vor, die sich gegen eine von ihm angestrebte, aber verfassungswidrige dritte Amtszeit richten. Ein Gespräch mit Clotilde Ohouochi.
    Interview: Martin Dolzer
  • Brasilien

    Rücktritt gefordert

    Am Montag (Ortszeit) haben Feministinnen im brasilianischen Rio de Janeiro für einen Rücktritt der Ministerin für Frauen, Familie und Menschenrechte, Damares Alves, demonstriert.
  • Östliches Mittelmeer

    Lage weiter angespannt

    Streit im östlichen Mittelmeer: Außenminister Maas zu Gesprächen in Athen und Ankara
  • Händler des Todes

    Tödliches »Zeug«

    Warum der Rüstungskonzern Rheinmetall immer wieder Ziel von Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams ist.
    Von Claudia Wangerin
  • Remilitarisierung Japans

    In Washingtons Interesse

    Tokio untergräbt bisherige Friedenspolitik. Nächster US-Krieg könnte unter Beteiligung japanischer Truppen stattfinden.
    Von Igor Kusar, Tokio
  • Balkan

    Zweiter Anlauf

    Ungeachtet der Ermittlungen Den Haags gegen Kosovos Präsidenten versuchen USA erneut, Belgrad und Pristina für Gespräche nach Washington zu holen
    Von Roland Zschächner
  • Kurdistan

    Genug von der Elite

    Kurdische Autonomieregierung im Nordirak: Demonstranten protestieren gegen Regierungspolitik
    Von Emre Sahin
  • Mali

    Putsch mit Plan

    Militärs in Mali haben klare Vorstellung von Zukunft des Landes. Westafrikanisches Staatenbündnis hat noch Vorbehalte.
    Von Georges Hallermayer
  • Friedens- und Umweltbewegung

    Jenseits von Olivgrün

    Die Rolle des Militärs wird in den Berichten des Weltklimarats nicht erwähnt. Teile der Umweltbewegung greifen das Thema Frieden und Abrüstung dennoch auf.
    Von Bernd Müller

Ein Anführer ergriff entschiedene Maßnahmen, um Leben zu retten – Präsident Donald Trump.

Aus einem beim Parteitag der US-Republikaner gezeigten Wahlkampfvideo, aus dem dpa am Dienstag zitierte
  • Privatisierung

    Widerstand verhindert

    Führung der Partei Die Linke in Berlin kündigt Ende von S-Bahn-Ausschreibung an. Bindendes Votum auf Parteitag jedoch verhindert
    Von Ralf Wurzbacher
  • Verkehrswende

    Abwärtstrend fortgesetzt

    Umfrage: Entlassungswelle bei Autozulieferern startete schon vor Coronakrise. Verband fordert laxere Regeln für Klimaschutz und niedrigere Steuern.
  • Bauer, Bez, Klevenow

    Unvergessliche Eindrücke und Erfahrungen konnte Hans-Uwe Bauer (zusammen mit anderen DDR-Schauspielern) 1986 sammeln, als er die Hauptrolle in »Dschungelzeit« spielte, einer Koproduktion der Defa mit Vietnam.
    Von Jegor Jublimov
  • Film

    Aus dem Off

    Mit einem erfundenen Ich-Erzähler will die Doku-Fiction »Experiment Sozialismus« Kubas Realität erkunden
    Von Volker Hermsdorf
  • Rotlicht: Mainstreammedien

    Mainstreammedien, das meint etwas wie die Vertreter der vorherrschenden Strömung der Berichterstattung, die Leitmedien mit ihren scheinbar einheitlichen Meinungen. Marxistisch ist die Rede von »dem Mainstream« aber nicht
    Von Marc Püschel
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Nawalnys rechte Vergangenheit

    Sauberes Früchtchen

    Alexej Nawalny ist nicht nur russischer »Korruptionsbekämpfer«. Vor seinem Stipendium an einer Eliteuniversität in den USA profilierte er sich als radikaler Nationalist und rassistischer Hetzer.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Österreich

    Geständnis nach Angriff auf Synagoge

    In Österreich wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, der den Chef der Jüdischen Gemeinde Graz attackiert haben soll. Derweil stehen mutmaßlich rechte Polizisten wegen faschistischer Äußerungen vor Gericht.
  • Atomwaffen

    Die Abgestumpftheit bekämpfen

    Das Wort »Atombombe« wurde 1914 von H. G. Wells geprägt. Die epochale Bedeutung der neuen Waffe erkannten neben Physikern zuerst Schriftsteller wie Bertolt Brecht.
    Von Arnold Schölzel
  • Fußball

    Eine echte Nummer zehn

    Nach dem Triumph mit dem FC Sevilla in der Europa League wechselt Éver Banega nach Saudi-Arabien. Ein großer Verlust für den spanischen Fußball
    Von Rouven Ahl
  • Die Katzen Südamerikas

    Die Elche werden von ihren Fans »die Illegalen« genannt. Eigentlich ganz hübsch. In Spanien kicken die Zweitligaplätze drei bis sechs per Playoffs den dritten Aufsteiger aus.
    Von André Dahlmeyer