Die Plakate und Aufkleber sind eine Möglichkeit für Leserinnen und Leser der jungen Welt, die selbst aktiv werden wollen, ihre Zeitung bekannter zu machen.
Anstatt es dem vielbesungenen Markt zu überlassen, ob Facebook oder We Chat, ob Tik Tok oder Youtube besser sind, bauen die USA eine Mauer. Am Ende könnte die vollständige Entkoppelung der technologischen Sphären stehen.
Rassismus und Ökonomie (Teil I): In den USA haben Rassismus und Polizeigewalt ihre Wurzeln in dem Sklavenhalterkapitalismus des 19. Jahrhunderts, den bereits Karl Marx präzise analysierte
Nach dem Ende des Münchener Kommunistenprozesses sieht die Verteidigung in den gegen die zehn Angeklagten gefällten Urteilen den Ausdruck politischer Justiz. Ein Gespräch mit Alexander Hoffmann.
Wenige Tage nach der Explosionskatastrophe mit mindestens 154 Toten ist es in der Nacht zum Freitag zu Protesten in der libanesischen Hauptstadt gekommen.
Belarus vor der Präsidentenwahl: Staatschef Lukaschenko wirft Russland Einmischung vor und droht, im Falle von Unruhen Armee und Polizei Schießbefehle zu erteilen.
Nun kommt die große Hilfsinvasion, und Libanon soll tun, was man ihm sagt. Erst brechen sie dir die Beine, dann sollst du dich für die Krücken bedanken.
Konzernchefs in den Niederlanden scheren sich nicht um das Schicksal von Leiharbeitern in Fleischfabriken. Bosse mieten billige Unterkünfte in Deutschland an.
Emmanuel Macron gab sich am Donnerstag im Libanon wie der Vertreter der alten Kolonialmacht, die Frankreich vom Untergang des Osmanischen Reiches bis November 1943 tatsächlich gewesen war.
Ein großer bulliger / Kerl hetzt die / Straße hinunter. // Er zerrt einen / Jungen mit einer / pinkfarbenen / Brottasche / hinter sich her, / der immer / wieder stolpert.
Es gibt keinen Staat namens »Weißrussland«, es gibt Belarus. Für jW-Leser eine Selbstverständlichkeit, für die deutsche Medienlandschaft nicht. Zumindest bislang.
Über Männlichkeit und Panikattacken, Showgeschäft und Depression, Katastrophensehnsucht und Meinungsfreiheit in der BRD. Gespräch mit Zugezogen Maskulin und Marcus Staiger.
FAZ-Koherausgeber Berthold Kohler malt am Hiroshima-Jahrestag die Gefahren eines Atomkrieges realistisch aus - und fordert erneut die deutsche Atombombe