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Versuchter Anschlag auf Arbeitsagentur

Nürnberg. Wegen eines Anschlags auf die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg ermittelt die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus. Es laufe ein Verfahren wegen versuchter Brandstiftung und versuchter Sachbeschädigung gegen Unbekannt, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München laut Bericht der Deutschen Presseagentur am Freitag mit. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung waren am vergangenen Sonntag am Standort der Bundesagentur zwei Brandsätze gefunden worden, die aber nicht gezündet hatten. Verletzt wurde demnach niemand. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wird derzeit ein Bekennerschreiben auf Echtheit überprüft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2020, Seite 4, Inland

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