Totes Format G 7: Nach Auftritt von Gastgeber Trudeau zieht US-Präsident Donald Trump Zustimmung zur gemeinsamen Erklärung zurück. Der »Westen« ist sichtbar gespalten
Debatte um eine linke Sammlungsbewegung: Wer soll überhaupt dabei sein? Und warum stellt sich ausgerechnet die Springer-Presse hinter Wagenknechts Projekt?
G-7- und SCO-Gipfel fanden in diesem Jahr parallel statt. Während sich die Teilnehmer in Kanada heillos zerstritten, blickt man in China zuversichtlich in die Zukunft
Auf Enteignung und sozialistischer Landwirtschaft folgte nach dem Zusammenbruch 1989/90 in der ehemaligen DDR die Rückkehr zu kapitalistischen Formen der Agrarproduktion. Mit teils verheerenden Folgen.
Deutschland ist trotz Atomausstiegs weiter im internationalen Geschäft, beispielsweise beim Export von Brennelementen. In Lingen protestierten am Sonnabend AKW-Gegner gegen doppelte Standards
Flüchtlinge werden in Deutschland zusätzlichen Strapazen ausgesetzt. Der Verein »Jugendliche ohne Grenzen« kürte den »Abschiebeminister 2018« und übergab den Negativpreis am Freitag in Quedlinburg.
US-Präsident Donald Trump maßt sich an, über dem Gesetz zu stehen. Er würde sogar so weit gehen, sich selbst zu begnadigen, obwohl dies vom Obersten Gerichtshof ausdrücklich untersagt ist.
Wegen Streik und Umsatzausfall: Lufthansa-Chef Carsten Spohr kündigt Beschäftigten des belgischen Tochterunternehmens Brussels Airlines Investitionsblockade an, falls Ergebnisse nicht besser werden
Überraschung in Budapest: Vielleicht kann das Georg-Lukács-Archiv doch weiterbetrieben werden. Das deutete der Präsident der Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissenschaften an.
Dem Milliardär Vincent Bolloré, der den TV-Sender Canal + in seinen Weltkonzern Vivendi eingliederte, war das satirische Puppentheater der »Guignols« nie sympathisch. Jetzt zog er es aus dem Verkehr.
Vasall auf Abwegen: Gespräch mit dem außenpolitischen Berater von Südkoreas Präsident. Der findet klare Worte für den amtierenden Geisterfahrer im Weißen Haus
Lenin lehrt, dass eine realistische Einschätzung der Lage nur vom Standpunkt des proletarischen Internationalismus möglich ist. Die kommende Fußball-WM aus sozialistischer Sicht
Die Wasserfreunde Spandau waren 2003 das letzte Mal in der Finalrunde der Champions League. Damals wurde man Letzter, das wollte man nun am Wochenende in Genua vermeiden, was dann doch gelang.
»Es reicht nicht, wenn wir nur zur Kenntnis nehmen, dass ein blühendes Syrien mit Frieden zwischen den Religionen auf Initiative der USA in ein Trümmerfeld verwandelt wird. «
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